Gedenken an Leo Wohleb
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badische Volkspartei Nr. 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Badische Volkspartei Badische Volkspartei
Badische Volkspartei >> 10. Wahlkampfmaterial / Publikationen
1965-1988
Darin: Artikel regionaler und überregionaler Zeitungen; "Leo Wohleb 1888-1955 zum 10. Todestag am 12.März 1965", zusammengestellt von seiner Frau. Karlsruhe; Rezensionen zu: Paul-Ludwig Weinacht (Hg.): Gelb-rot-gelbe Regierungsjahre. Badische Politik nach 1945. Sigmaringerdorf 1988.; Robert Albiez: Leo Wohleb. Zum 100. Geburtstag des letzten badischen Staatspräsidenten am 2.9.1988. Manuskripte, Druckfahne und Handexemplar (Sonderdruck Badische Heimat 1988,3); 11 Farbfotos der Gedenkfeier für Leo Wohleb in Freiburg
BVP
1 Fasz.
Archivale
Albiez, Robert; Gründungsmitglied und Landesvorsitzender der Badischen Volkspartei (BVP) sowie Gründungsmitgliedern der Landesvereinigung Baden in Europa, 1922 - 2013
Weinacht, Paul-Ludwig
Wohleb, Leo
Leo Wohleb Gedenken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:05 MESZ
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