Fünf Urkunden über den Ankauf von auf Blatt 188, 167, 185 respektive 72, 59 und 57 des Grundbuchs für Steinbach eingetragenem Areal, und zwar von a) Christian Eduard Häßler daselbst, einen Teil des Flurstücks Nr. 132, Blatt 188; b) Edwin Arno Siebert daselbst, einen Teil des Flurstücks Nr. 137, zu 263p, Blatt 167; c) Wilhelm Gustav Beyer daselbst, einen Teil der Flurstücke Nr. 170, 171, zu 263q, Blatt 185 und 72; d) Karl Louis Hiemann daselbst, einen Teil der Flurstücke Nr. 140b und 359, zu 358a, Blatt 59; und e) Karl Wilhelm Frey daselbst, einen Teil der Flurstücke Nr. 358, 364 und 366, zu 358a, Blatt 57; 27. April 1913 und 13. Mai 1913, nebst Wegerechtsvertrag mit f) Valerius Moritz Leopold Stock daselbst, die Einräumung des Rechtes an den Staatsfiskus, das von dem Letzteren neu gebildete Flurstück Nr. 358a des Flurbuchs für Steinbach mit dem Stock gehörigen Grundstück Nr. 137a desselben Flurbuchs, Blatt 58 des dasigen Grundbuchs, mittels einer eisernen Brücke über den Mühlgraben, Nr. 127 des gedachten Flurbuchs, dauernd zu verbinden, als Grunddienstbarkeit; 4. Mai 1913, mit einer Protokollabschrift vom 6. Juni 1913 nebst zwei angehefteten Grundbucheintrags-Notifikationen vom 19. Juni 1913, hierüber eine Genehmigungsprotokollabschrift vom 6. Juni 1913, eine Berainungsprotokollabschrift vom 26. November 1912 mit einem Handriss und ein Ergänzungsprotokoll vom 29. Juli 1913 (Gruppenverzeichnung von Nr. 22798a – 22798f).

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Sächsisches Staatsarchiv
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