CSU-Landesversammlung am 9./10. April 1965 in München. "Es geht um Deutschland und Europa"
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PT 19650409 : 4
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1965
04.1965
Protokoll:
10. April 1965
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß, Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-3)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 3-6)
- Grußwort des österreichischen Staatssekretärs Carl Heinz Bobleter (S 6-7)
- Grußwort des SVP-Obmann-Stellvertreters Friedl Volgger (S 8-9)
- Grußwort von Bürgermeister Georg Brauchle (S 10)
- Grußwort von Monsignore Anton Maier (S 11)
- Grußwort des Münchner Bezirksvorsitzenden Werner Müller (S 11-12)
- "Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft", Referat des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 13; 42-seitiges Manuskript)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum CSU-Landesvorsitzenden unter der Leitung von W. Müller
- Wiederaufnahme der Sitzung unter dem Vorsitz von Rudolf Hanauer (S 1-2)
- Verkündung des Wahlergebnisses (S. 3-4)
- Beschlussfassung über die Zusammensetzung des Aufstellungsgremiums für die Landesliste zur Bundestagswahl 1965 (Hanauer) (S 5-6)
- Referat des Bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel (S 7; 15-seitiges Manuskript)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 7-8)
- Referat des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Rainer Barzel (S 9-36)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 37-38)
- Referat des EWG-Kommissionspräsidenten Walter Hallstein (S 39-65)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 66)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 67-76)
- Schlusswort von R. Hanauer
10. April 1965
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß, Wahl des Tagungspräsidiums (S 1-3)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 3-6)
- Grußwort des österreichischen Staatssekretärs Carl Heinz Bobleter (S 6-7)
- Grußwort des SVP-Obmann-Stellvertreters Friedl Volgger (S 8-9)
- Grußwort von Bürgermeister Georg Brauchle (S 10)
- Grußwort von Monsignore Anton Maier (S 11)
- Grußwort des Münchner Bezirksvorsitzenden Werner Müller (S 11-12)
- "Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft", Referat des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 13; 42-seitiges Manuskript)
- Wahl von Franz Josef Strauß zum CSU-Landesvorsitzenden unter der Leitung von W. Müller
- Wiederaufnahme der Sitzung unter dem Vorsitz von Rudolf Hanauer (S 1-2)
- Verkündung des Wahlergebnisses (S. 3-4)
- Beschlussfassung über die Zusammensetzung des Aufstellungsgremiums für die Landesliste zur Bundestagswahl 1965 (Hanauer) (S 5-6)
- Referat des Bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel (S 7; 15-seitiges Manuskript)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 7-8)
- Referat des Bundestagsfraktionsvorsitzenden Rainer Barzel (S 9-36)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 37-38)
- Referat des EWG-Kommissionspräsidenten Walter Hallstein (S 39-65)
- Stellungnahme von R. Hanauer (S 66)
- Schlusswort des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 67-76)
- Schlusswort von R. Hanauer
Archivale
Barzel, Rainer
Bobleter, Carl Heinz
Brauchle, Georg
Goppel, Alfons
Hallstein, Walter
Hanauer, Rudolf
Jaeger, Richard
Maier, Anton
Müller, Werner
Strauß, Franz Josef
Volgger, Friedl
Europa
München
Südtirol
Österreich
BTF-Vorsitzender
BTW 1965
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-BV München
CSU-Landesversammlung 1965
CSU-Parteivorsitzender
EWG-Kommission
Katholische Kirche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ