Bescheinigungen
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B 0008 / 34
B 0008 Universitätsarchiv (1876-1991)
Universitätsarchiv (1876-1991)
1982
Enthält: Ursula Seidenberg; Mair Assa; Ingrid Bader; Margot Badorff; Else Berthel; Bruno Baur; Ursula Petersen; Pia Maria Bergemann; Edith Grieshaber-Bilfinger; Ottilie Schiff; Gü+nther Bremenkamp; Karl Günter Born; H. Kienast; Annemarie Bütow; Heinrich Cohn; Klaus von der Decken; Ursula Dörfel-Töbing; Joachim Keck; Adelheid Kramer-Erren; Ingeborg Vogel; Christa Reinold; Walter Florange; Elisabeth Hilscher; Günter Fuchs; Jürgen Funk; Harald Gerlach; Rudolf Gottschalk; Hans Joachim Grunewald; Heinrich Heini; Lotte Falkenberg; Renate Meinhold; Irmgard Hoffmann; Maria Hukra-Claus; Elmar Jlg; Ilse Hammer; Ingeborg Jacoby; Hans-Joachim John; Walter Jockusch; Hans-Joachim John; Auguste Koch; Waclaw Kolor; Anneliese Kräuter; Gerd Kramer; Bernhard Landau; Johanna Kalb-Lauck; Anton Lauck; Margarete Antary; Uwe Jensen; Helene Lichter; Jutta Weinzierl; Horst Maus; Margarete May; Edith Metzger; Erika Müller; Christel Mussbach; Ingeborg Neidhardt; Marianne Obst; Erika Raether; Franz Ramler; Rosemarie Rieth; Lutz Rosengart; Günter Rockstroh; Werner Rings; Ludwig Rosengart; Irmgard Walter; Lieselotte Dickmann; Martha Spies; Karl Sell; Dorothea Szymanski; Dietrich Schlenzka; Rösle Schloz; Gisela Beichl; Berthold Schulze; Ludwig Streit; Clemens Straub; Eugen Uttenweiler; Hella Vohmann; Gregor Wagner; Karl Friedrich Weber; Anneliese Pümpel; Edith Gehant;
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ