Großherzog Ludewig I. v. Hessen bekundet, dass er nach dem Ableben des Grafen Volrath Friedrich Karl Ludwig v. Solms den im einzelnen benannten Fü...
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1691
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 13 1811-1913
1822 Januar 26, Darmstadt
Ausf., Papier, aufgedr. Sg., Unterschrift
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Großherzog Ludewig I. v. Hessen bekundet, dass er nach dem Ableben des Grafen Volrath Friedrich Karl Ludwig v. Solms den im einzelnen benannten Fürsten und Grafen v. Solms, namentlich Friedrich Ludwig Christian zu Laubach, Christoph Heinrich Friedrich zu Sachsenfeld, Wilhelm Christian Karl zu Braunfels, Karl Ulrich Ditlof Christian Benjamin zu Sonnewalde und Pouch, Friedrich Alexander zu Lich, Wilhelm Heinrich Kasimir, Karl August Wilhelm Friedrich und Ludwig Wilhelm Christian zu Braunfels, Friedrich Magnus zu Wildenfels, Wilhelm Karl Peter Theodor zu Sonnewalde, Karl Friedrich Ludwig Christian Ferdinand und Friedrich Ludwig Heinrich Adolf zu Rödelheim, Emich Otto Friedrich zu Wildenfels, Friedrich Heinrich Ludwig zu Baruth, Franz Friedrich Karl zu Rödelheim, Johann Christian Heinrich Hermann zu Baruth, Friedrich Wilhelm Heinrich Kasimir Georg Karl Maximilian zu Braunfels, Karl zu Lich, Eduard Friedrich Heinrich zu Rödelheim, Ludwig und Ferdinand zu Lich und Alexander Friedrich Ludwig zu Braunfels, die ehemals vom Kloster St. Michaelsberg bei Bamberg herrührenden Vogteien zu Büdesheim und Hausen mit genannten Gefällen zu Mannlehen verliehen habe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Geh. Staats-Sg.)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller (Geh. Staats-Sg.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ