Akten zur Befragung führender deutsch-baltischer Persönlichkeiten zur Umsiedlung. Umsiedlungs-Dokumentation: Korrespondenz: William von Bremen – Oberarchivrat Dr. Müller (Bundesarchiv); Korrespondenz: Hellmuth Weiss – William von Bremen. |
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DSHI 140 Balt 491,3
DSHI 140 Baltikum
DSHI 140 Baltikum
1957-1960
Enthält: U.a.:
Enthält: - Abrechnungen
Enthält: - (Enwürfe für) Verträge z.B. zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister des Inneren, vertreten durch den Direktor des Bundesarchives Dr. George Winter und der Baltisch Historischen Kommission, vertreten durch ihren Vorsitzenden Prof. Dr. Reinhard Wittram über die Durchführung einer Dokumentation der Umsiedlung der baltischen Volksgruppen in den Jahren 1939-1940, sowie der Vertrag zwischen der Baltisch Historischen Kommission, vertreten durch Dr. Weiss und William von Bremen, darüber, dass dieser die Befragung durchführt
Enthält: - Liste der vorbereitetenden Fragen zur Dokumentation der deutsch-baltischen Umsiedlung (mit Entwürfen)
Enthält: - Umsiedlungs-Dokumentation: Korrespondenzen, u.a. zwischen: William von Bremen und Oberarchivrat Dr. Müller (Bundesarchiv); Hellmuth Weiss / Weiß und William von Bremen
Enthält: - Abrechnungen
Enthält: - (Enwürfe für) Verträge z.B. zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister des Inneren, vertreten durch den Direktor des Bundesarchives Dr. George Winter und der Baltisch Historischen Kommission, vertreten durch ihren Vorsitzenden Prof. Dr. Reinhard Wittram über die Durchführung einer Dokumentation der Umsiedlung der baltischen Volksgruppen in den Jahren 1939-1940, sowie der Vertrag zwischen der Baltisch Historischen Kommission, vertreten durch Dr. Weiss und William von Bremen, darüber, dass dieser die Befragung durchführt
Enthält: - Liste der vorbereitetenden Fragen zur Dokumentation der deutsch-baltischen Umsiedlung (mit Entwürfen)
Enthält: - Umsiedlungs-Dokumentation: Korrespondenzen, u.a. zwischen: William von Bremen und Oberarchivrat Dr. Müller (Bundesarchiv); Hellmuth Weiss / Weiß und William von Bremen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ