Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Bü 1593
443
1197-1202
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 31 Geheimer Rat I
Geheimer Rat I >> 12. Verschiedenes
1798-1822
Enthält: Unterstützung der "Gesellschaft für Teutschlands ältere Geschichtskunde zur Herstellung einer Gesamtausgabe der Quellenschriftsteller teutscher Geschichte des Mittelalters" [MGH] zu Frankfurt a. M., 1822, in 1197; Erwerb der wissenschaftlichen Nachlässe der ehemaligen Rektoren des Stuttgarter Gymnasium illustre [Joseph Christoph] Schmidlin und [Philipp Heinrich] Hopf, 1804-1805, in 1199; Eingaben des Geheimen Archivars Wilhelm Friedrich Ludwig Scheffer wegen seiner Sammlung württembergischer Urkunden und seiner historischen Beschreibung der Stadt Stuttgart, des Mag. [Johann Daniel Georg] Memminger, Praeceptor zu Cannstatt (Stadt Stuttgart), wegen seiner Beschreibung der Stadt Stuttgart und des Mag. [Johann Christian] Pfister, Diakon zu Vaihingen an der Enz (Lkr. Ludwigsburg), wegen seiner "Übersicht der Geschichte von Schwaben"; "Chronologisches Verzeichnis der seit der zweyten Helffte des dreyzehenden Jahrhunderts bekannten Erwerbungen der glorreichen Regenten von Württemberg" von Wilhelm Friedrich Ludwig Scheffer, Geheimer Archivar, 1802-1813, in 1200
6 Unterfasz.
Archivale
Bad Cannstatt : Stuttgart S
Frankfurt am Main F; Monumenta Germaniae Historica (MGH)
Stuttgart S; Beschreibung der Stadt
Vaihingen an der Enz LB
Bücher; "Übersicht der Geschichte von Schwaben"
Druckschriften; "Chronologisches Verzeichnis der seit der zweyten Helffte des dreyzehenden Jahrhunderts bekannten Erwerbungen der glorreichen Regenten von Württemberg"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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