Kaiser Leopold I. nimmt an Stelle des verstorbenen Christoph Führer von und zu Haimendorff auf Wolckerstorff den Gustav Philipp Tetzel von Kirchen-Sittenbach auf Vorrha und Artelshofen als Lehenträger der Stadt Nürnberg für folgende von der Krone Böheimb rührende Lehenstücke: die Schlösser und Städte Lauff und Herspruckh, die Stadt Velden samt dem Schloss und Städtlein Graeuenberg, den Markt Betzenstein, die Schlösser Reichenegg, Hohenstein, Stierberg, Hauseck und Wildenfels, endlich die Vogtei des Klosters Bergen, an.
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Kaiser Leopold I. nimmt an Stelle des verstorbenen Christoph Führer von und zu Haimendorff auf Wolckerstorff den Gustav Philipp Tetzel von Kirchen-Sittenbach auf Vorrha und Artelshofen als Lehenträger der Stadt Nürnberg für folgende von der Krone Böheimb rührende Lehenstücke: die Schlösser und Städte Lauff und Herspruckh, die Stadt Velden samt dem Schloss und Städtlein Graeuenberg, den Markt Betzenstein, die Schlösser Reichenegg, Hohenstein, Stierberg, Hauseck und Wildenfels, endlich die Vogtei des Klosters Bergen, an.
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 864
FF/L Nr. 58
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Leopold I. als Römischer Kaiser (Lade FF/L)
1691 Mai 27
Hinweis: Der Verlust der Urkunde gehört zu den Diebstählen des Ernst Roth 1853/54 (vgl. Peter Fleischmann: Der größte Diebstahl in der bayerischen Archivgeschichte, S. 610).
Perg.
Urkunden
ger
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Laxenburg
Originaldatierung: Geben den 27. monatstag May zu Laxemburg. 1691.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1691
Monat: 5
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Orig. fehlt. - Kopiert im N. Schwb. III f. 3544r-3549.
Ausstellungsort: Laxenburg
Originaldatierung: Geben den 27. monatstag May zu Laxemburg. 1691.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1691
Monat: 5
Tag: 27
Äußere Beschreibung: Orig. fehlt. - Kopiert im N. Schwb. III f. 3544r-3549.
Fürer, Christoph
Joseph I., Kaiser
Leopold I., Kaiser
Tetzel, Gustav Philipp
Bergen, Kloster, Belehnung Nürnbergs mit der Vogtei über die Hersbrucker Propstei des Klosters -
Betzenstein, Stadt, Lehensbriefe, Nürnbergische
Böhmen, Lehen, böhmische
Gräfenberg (Lkr. Forchheim), Reichslehenbriefe, nürnbergische über -
Hauseck, Schloß, Lehenbriefe der Stadt Nürnberg über -
Hersbruck, Besitznahme aus Lehensbriefe der Stadt Nürnberg:
Hohenstein, Schloß, Lehenbriefe für Nürnberg
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land), Besitznahme und Lehensbriefe der Stadt Nürnberg
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land), Besitznahme und Lehensbriefe der Stadt Nürnberg
Laxenburg (Niederösterreich, Österreich), Ausstellungsort
Stierberg, Schloß, Reichslehen der Stadt Nürnberg
Wildenfels, Schloß, Lehen, böhmisches
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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