Universität Göttingen
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III. Abt., Rep. 84/2, Nr. 5969
III. Abt., Rep. 84/2 Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz-
Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> Nachlass Adolf Butenandt -Korrespondenz- >> I. Allgemeine und wissenschaftliche Korrespondenz >> U
1948, 1951, 1959, 1978
Enthält u.a.: Besetzung des Extraordinariats für Organische Chemie (Nachfolge Hans Lettré, 1948).- Empfehlung von Hans Sautter für den Göttinger Lehrstuhl für Augenheilkunde durch Butenandt (1951).- Schriftverkehr mit Rektor Rudolf Schoen betr. Gedenkrede anläßlich der akademischen Gedenkfeier für Adolf Windaus (1959).- Dank Butenandts für die Erneuerung seines Doktordiploms anläßlich des 50. Jahrestags seiner Promotion (1978).
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 7644.
Siehe auch: Rep. 84/2, Nr. 7644.
Sachakte
Brockmann, Hans
Hirsch, Gottwalt Christian
Lettré, Hans
Offe, Hans Albert
Rein, Friedrich Hermann
Windaus, Adolf Otto
Schmidt-Thomé, Josef
Schoen, Rudolf
Weidlich, Hans Adolf
Westphal, Ulrich
Sautter, Hans
Universität Göttingen, Rektor
Universität Göttingen, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Universität Göttingen, Extraordinariat für Chemie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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