Filmgeschichte des deutschen und ausländischen Films
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 582
Stapelkiste 209 Harlan Manus/Drucksachen (209 STK Harlan)
Schachtel 4
Schachtel 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.7. Film- und Mediengeschichte
(1931, 1936, 1940, 1952, 1973, 1977, 1979-1980, 1986, 1994) 1981, 1984, 1992-1996, 1998-1999, 2001
Enthält:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1940-2001 zu Filmstars des Nationalsozialismus, Götz George, Sergej M. Eisenstein und Filmgeschichte (teilweise Kopie);
- Richard Taylor, Film Propaganda [...], London 1979 (Auszug, Kopie);
- Curt Riess, Das gab`s nur einmal [...] (Auszug, Kopie);
- Datenblatt zum Film "Bismarck (1940)";
- Reichsfilmkammer Fachgruppe Filmtheater (Hg.), Die Berliner Filmtheater [...] (Auszug, Kopie);
- Jan-Christopher Horak, Zionist Film Propaganda in Nazi Germany, in: Historical Journal of Film, Radio and Television 4.1 (1984);
- Screen international 1022 (1995) (engl.);
- Interview mit Ivan Fric (Kopie);
- medium. Zeitschrift für Hörfunk, Fernsehen, Film, Presse 3 (1994);
- 3 Postkarten von Filmplakaten;
- 5 Werbekarten, davon zur Ausstellung "Die Ufa", Berlin 1993 (3 Karten) und zur Deutschen Kinemathek (1 Karte);
- Einträge zu "Die Buntkarierten (1949)" und "Aus einem deutschen Leben (1977)", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Schreiben von Richard R. Rimmel an Friedrich Knilli und von Günter Giesenfeld an Siegfried Zielinski;
- Ankündigung zu "Der Totmacher" des Internationalen Film Festivals Venedig;
- Broschüre "Film Studies";
- Kontaktdaten der Bibliotheque de cinema von Carola Tischler;
- 9 Faltblätter, davon Filmprogramme (5 Faltblätter), Filmstadt Berlin und Babelsberg (3 Faltblätter) und zum Film "Nichts als die Wahrheit" (1 Faltblatt);
- Bild-Zeitung, Ausgabe Berlin-Brandenburg vom 27.2.1999;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise;
- Notizen
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1940-2001 zu Filmstars des Nationalsozialismus, Götz George, Sergej M. Eisenstein und Filmgeschichte (teilweise Kopie);
- Richard Taylor, Film Propaganda [...], London 1979 (Auszug, Kopie);
- Curt Riess, Das gab`s nur einmal [...] (Auszug, Kopie);
- Datenblatt zum Film "Bismarck (1940)";
- Reichsfilmkammer Fachgruppe Filmtheater (Hg.), Die Berliner Filmtheater [...] (Auszug, Kopie);
- Jan-Christopher Horak, Zionist Film Propaganda in Nazi Germany, in: Historical Journal of Film, Radio and Television 4.1 (1984);
- Screen international 1022 (1995) (engl.);
- Interview mit Ivan Fric (Kopie);
- medium. Zeitschrift für Hörfunk, Fernsehen, Film, Presse 3 (1994);
- 3 Postkarten von Filmplakaten;
- 5 Werbekarten, davon zur Ausstellung "Die Ufa", Berlin 1993 (3 Karten) und zur Deutschen Kinemathek (1 Karte);
- Einträge zu "Die Buntkarierten (1949)" und "Aus einem deutschen Leben (1977)", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Schreiben von Richard R. Rimmel an Friedrich Knilli und von Günter Giesenfeld an Siegfried Zielinski;
- Ankündigung zu "Der Totmacher" des Internationalen Film Festivals Venedig;
- Broschüre "Film Studies";
- Kontaktdaten der Bibliotheque de cinema von Carola Tischler;
- 9 Faltblätter, davon Filmprogramme (5 Faltblätter), Filmstadt Berlin und Babelsberg (3 Faltblätter) und zum Film "Nichts als die Wahrheit" (1 Faltblatt);
- Bild-Zeitung, Ausgabe Berlin-Brandenburg vom 27.2.1999;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise;
- Notizen
4 cm
Akten
Deutsch
Taylor, Richard
Berlin B
London [GB]
Venedig, Reg. Venetien [I]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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