Protokoll Nr. 38/57.- Sitzung am 2. Oktober 1957: Bd. 2
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BArch DY 30/60662
DY 30-J IV 2/3A/584
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> Oktober >> Protokoll Nr. 38/57.- Sitzung am 2. Oktober 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/579
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 584
Beschlussauszüge: DY 30/5309
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht einer Brigade der Abteilung Staats- und Rechtsfragen über den Stand der Arbeit der Staatsorgane im Bezirk Cottbus - 3. Bericht über die Entwicklung und die Lage an den medizinischen Fakultäten und Akademien der DDR und die nächsten Maßnahmen zur sozialistischen Umgestaltung der medizinischen Ausbildungsstätten - 4. Bericht über die Tätigkeit der Abteilungen Kader in den Großbetrieben - 5. Bericht über die Lage der Parteikader auf dem Gebiet der Kernphysik - 6. Einsatz des Genossen Richard Popluschnik - 7. Bericht über die Desertionen und Abwanderungen von Parteimitgliedern in hauptamtlichen Funktionen der Partei und Massenorganisationen - 8. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 28. August 1957 über die Ablehnung des Einsatzes des Genossen Heinz Tiet als 1. Kreissekretär in Beeskow - 9. Maßnahmen zur Veränderung der Arbeit des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands entsprechend der gegenwärtigen Etappe beim Aufbau des Sozialismus in der DDR - 10. Durchführung eines Frauenseminars - 11. Plan der FDJ für die Arbeit unter der religiös-gebundenen Jugend - 12. Delegation des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR zum Erfahrungsaustausch nach der Sowjetunion - 13. Entsendung einer Studiendelegation des Deutschen Städte- und Gemeindetages zum VI. Internationalen Kongreß für Städtereinigung vom 15. - 18. Oktober 1957 in Frankfurt am Main - 14. Durchführung eines Lehrganges für Parteisekretäre der Fach- und Spezialschulen für Landwirtschaft in der Zeit vom 27. Oktober - 2. November 1957 - 15. Überführung in den Mitgliederstand von Erika Füssel, z. Z. Studentin in der Volksrepublik Polen - 16. Ehrenpension für den Genossen Rudolf Reutter, geb. am 28. März 1897, wohnhaft: Berlin-Rahnsdorf, Grünheider Weg 112 - 17. Einsatz des Genossen Theodor Richter als Leiter der Handelsvertretung der DDR in der Union Burma - 18. Veranstaltung der Parteiorganisation des Apparates des ZK anläßlich des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 19. Delegierung der Genossin Walli Koker und des Genossen Dieter Vassmers auf den Lehrgang 1957/58 der Komsomolhochschule in Moskau - 20. Umbesetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Potsdam - 21. Einsatz des Genossen Rudolf Kannler als Stellvertreter des Generaldirektors für Sicherheitsfragen der Wismut - 22. Auszeichnung der Genossen Fritz Juch und Robert Naumann mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 23. Delegation aus dem Kreise Gubin in den Kreis Guben am 8. Jahrestag der Gründung der DDR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/579
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 584
Beschlussauszüge: DY 30/5309
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht einer Brigade der Abteilung Staats- und Rechtsfragen über den Stand der Arbeit der Staatsorgane im Bezirk Cottbus - 3. Bericht über die Entwicklung und die Lage an den medizinischen Fakultäten und Akademien der DDR und die nächsten Maßnahmen zur sozialistischen Umgestaltung der medizinischen Ausbildungsstätten - 4. Bericht über die Tätigkeit der Abteilungen Kader in den Großbetrieben - 5. Bericht über die Lage der Parteikader auf dem Gebiet der Kernphysik - 6. Einsatz des Genossen Richard Popluschnik - 7. Bericht über die Desertionen und Abwanderungen von Parteimitgliedern in hauptamtlichen Funktionen der Partei und Massenorganisationen - 8. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 28. August 1957 über die Ablehnung des Einsatzes des Genossen Heinz Tiet als 1. Kreissekretär in Beeskow - 9. Maßnahmen zur Veränderung der Arbeit des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands entsprechend der gegenwärtigen Etappe beim Aufbau des Sozialismus in der DDR - 10. Durchführung eines Frauenseminars - 11. Plan der FDJ für die Arbeit unter der religiös-gebundenen Jugend - 12. Delegation des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR zum Erfahrungsaustausch nach der Sowjetunion - 13. Entsendung einer Studiendelegation des Deutschen Städte- und Gemeindetages zum VI. Internationalen Kongreß für Städtereinigung vom 15. - 18. Oktober 1957 in Frankfurt am Main - 14. Durchführung eines Lehrganges für Parteisekretäre der Fach- und Spezialschulen für Landwirtschaft in der Zeit vom 27. Oktober - 2. November 1957 - 15. Überführung in den Mitgliederstand von Erika Füssel, z. Z. Studentin in der Volksrepublik Polen - 16. Ehrenpension für den Genossen Rudolf Reutter, geb. am 28. März 1897, wohnhaft: Berlin-Rahnsdorf, Grünheider Weg 112 - 17. Einsatz des Genossen Theodor Richter als Leiter der Handelsvertretung der DDR in der Union Burma - 18. Veranstaltung der Parteiorganisation des Apparates des ZK anläßlich des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 19. Delegierung der Genossin Walli Koker und des Genossen Dieter Vassmers auf den Lehrgang 1957/58 der Komsomolhochschule in Moskau - 20. Umbesetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Bezirksleitung der FDJ Potsdam - 21. Einsatz des Genossen Rudolf Kannler als Stellvertreter des Generaldirektors für Sicherheitsfragen der Wismut - 22. Auszeichnung der Genossen Fritz Juch und Robert Naumann mit dem "Vaterländischen Verdienstorden" - 23. Delegation aus dem Kreise Gubin in den Kreis Guben am 8. Jahrestag der Gründung der DDR
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
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