Kleine Erwerbungen (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA ST, Rep. 1002
Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik) >> Gliederung >> 5 Sammlungen >> 5.5 Kleine Erwerbungen
1600-1999
Bestandsgeschichte: In den 1970er Jahren wurde im Staatsarchiv Stade der Bestand Rep. 1002 angelegt zum Auffangen einzelner Archivalien, die v. a. aus privater Hand in das Archiv gelangt waren. Das seinerzeit von Paul Dubielzig angelegte und seither stets fortgeschriebene Verzeichnis wurde in den Jahren 2004/2005 überprüft und durch eine EDV-Verzeichnung ersetzt, um so eine bessere Benutzung dieses verschiedene interessante Einzelstücke umfassenden Bestandes zu gewährleisten. Die hier zusammengeführten Archivalien setzen mit dem Jahr 1624 ein. Der Bestand Rep. 1002 enthält viele interessante Einzelstücke; besonders hingewiesen werden soll an dieser Stelle auf die Briefe des Generalsuperintendenten Johann Hinrich Pratje (Rep. 1002 Nr. 36). In seiner derzeitigen Gestalt umfaßt der Bestand 64 Nr. (= 0,7 lfdm) aus der Zeit von 1624 bis 1992.
Stade, den 11. Februar 2005 Dr. Christian Hoffmann
Die Unterlagen der Akzession 2006/035 sind dem Staatsarchiv Stade im November 2006 von Frau Jutta Siegmeyer in Hagen übergeben und im Februar 2009 von der Praktikantin Christine Heitmann verzeichnet
Bestandsgeschichte: worden.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Stade, den 11. Februar 2005 Dr. Christian Hoffmann
Die Unterlagen der Akzession 2006/035 sind dem Staatsarchiv Stade im November 2006 von Frau Jutta Siegmeyer in Hagen übergeben und im Februar 2009 von der Praktikantin Christine Heitmann verzeichnet
Bestandsgeschichte: worden.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ