Amtsgericht Ottenstein (Bestand)
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NLA WO, 40 Neu 13
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.3 Neuere Landesakten (Neu) >> 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung >> 3.3.6.1 Gerichte und Ämter >> 3.3.6.1.2 Amtsgerichte (ab 1850)
1747-1934
Bestandsgeschichte: Das Amtsgericht Ottenstein wurde zum 1.4.1929 aufgehoben und zum Amtsgerichtsbezirk Eschershausen gelegt (Gesetz- und Verordnungssammlung 1928 Nr. 70, S. 175; 1929 Nr. 24, S. 65). Den Nachfolgebestand zum Bestand 40 Neu 13 bildet daher der Aktenbestand 40 Neu 4-Amtsgericht Eschershausen.
Die Akten des vorliegenden Bestandes gelangten mit Abgaben des 19. und 20. Jahrhunderts ins Staatsarchiv. Sie wurden um 1920 zunächst durch zwei Abgabeverzeichnisse erfasst. Spätere Zugänge (vor 1962, 23/1973 und 53/1985) verzeichnete der Archivbeamte Koch in mehreren Zettelkarteien.
Im Frühjahr 2001verzeichnete der Archivangestellte Herr Druckenbrodt den Bestand neu und gab ihn in die EDV ein. Der Unterzeichnende gliederte ihn und übernahm die Schlussredaktion. Während der Neuverzeichnung wurden zahlreiche Akten besonders aus den Gliederungspunkten 16. Vormundschaften, Pflegschaften und 17. Testamente, Nachlässe, Erbschaftssachen nachkassiert. Bei Vormundschafts- und Pflegschaftssachen vor dem Jahr 1900 wurden besondere Fälle und Akten von Betroffenen übernommen, deren Familiennamen mit den Buchstaben A, M und P beginnen. Für die Zeit nach 1900 wurden neben besonderen Fällen Personen mit Anfangsbuchstaben M ausgewählt. Die gleichen Gesichtspunkte wurden bei den Testaments-, Nachlass- und Erbschaftsakten vor 1900 angewendet, für die Zeit danach beschränkte sich die Auswahl auf besondere Einzelfälle.
Die Erstellung des Findbuchs wurde nur durch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Arbeitsamts Braunschweig
ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Wolfenbüttel, im Mai 2001
(Rainer Lohlker)
Bestandsgeschichte: Archivoberinspektor
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Die Akten des vorliegenden Bestandes gelangten mit Abgaben des 19. und 20. Jahrhunderts ins Staatsarchiv. Sie wurden um 1920 zunächst durch zwei Abgabeverzeichnisse erfasst. Spätere Zugänge (vor 1962, 23/1973 und 53/1985) verzeichnete der Archivbeamte Koch in mehreren Zettelkarteien.
Im Frühjahr 2001verzeichnete der Archivangestellte Herr Druckenbrodt den Bestand neu und gab ihn in die EDV ein. Der Unterzeichnende gliederte ihn und übernahm die Schlussredaktion. Während der Neuverzeichnung wurden zahlreiche Akten besonders aus den Gliederungspunkten 16. Vormundschaften, Pflegschaften und 17. Testamente, Nachlässe, Erbschaftssachen nachkassiert. Bei Vormundschafts- und Pflegschaftssachen vor dem Jahr 1900 wurden besondere Fälle und Akten von Betroffenen übernommen, deren Familiennamen mit den Buchstaben A, M und P beginnen. Für die Zeit nach 1900 wurden neben besonderen Fällen Personen mit Anfangsbuchstaben M ausgewählt. Die gleichen Gesichtspunkte wurden bei den Testaments-, Nachlass- und Erbschaftsakten vor 1900 angewendet, für die Zeit danach beschränkte sich die Auswahl auf besondere Einzelfälle.
Die Erstellung des Findbuchs wurde nur durch eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Arbeitsamts Braunschweig
ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Wolfenbüttel, im Mai 2001
(Rainer Lohlker)
Bestandsgeschichte: Archivoberinspektor
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ