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Schriftwechsel von Alexander Amersdorffer mit Personen und Institutionen des öffentlichen Lebens
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Preußische Akademie der Künste >> 02. Präsidenten >> 02.5. Ständige Sekretäre
1924 - 1930
Enthält: Korrespondenz von Amersdorffer mit Max Liebermann über den Konflikt zwischen Hugo Lederer und Georg Kolbe, die Corinth-Ausstellung, 1925 (Bl. 262), die Herausgabe von Liebermanns Grisebach-Bildnis durch die Nationalgalerie an die Grisebachschen Erben (Bl. 236f.), den 90. Geburtstag von Ernst Eduard Taubert (Bl. 117f.), das Stimmrecht auswärtiger Mitglieder (Bl. 28). Korrespondenz von Amersdorffer mit Waldemar v. Baußnern (Bl. 228, 254f., 261), Stanislaus Cauer (Bl. 119f.), Willy O. Dreßler (Bl. 147-149), Herbert Dreyer (Bl. 192, 263-268), Georg Ehmig (Bl. 74, 94f.), Ludwig Fulda (Bl. 188, 210-213), Olaf Gulbransson (Bl. 242f.), Arthur Kampf (Bl. 113f.), Fritz Klimsch (Bl. 127-130), August Kraus (Bl. 76f.), Martha Liebermann (Bl. 238f.), Oskar Loerke (Bl. 70), Thomas Mann (Bl. 233), Walter v. Molo (Bl. 109f.), Josef Ponten (Bl. 207f.), Hans Pfitzner (Bl. 121-124, 274-276), Hans Purrmann (Bl. 214), Otto Richter (Bl. 106f.), Wilhelm v. Scholz (Bl. 206), Paul Seidel (Bl. 162-164), Julius Seyler (Bl. 272), Max Slevogt (Bl. 40-46), Fritz Stahl (Bl. 278-280) und Wilhelm Waetzoldt (Bl. 25, 33f.). Schreiben zur Bereitschaft Max Pechsteins zur Annahme der Mitgliedschaft in der Münchener Akademie (Bl. 258), zur Unterstützung der Witwe von Max Reger (Bl. 257), über die Dürer-Ausstellung 1928 (Bl. 184-187), zur Verleihung der preußischen Staatsbürgerschaft an Theodor Däubler (Bl. 165f.), über die Kopie eines Porträts von Ambrosius Bach (Bl. 73, 111f.), über die Meisterschulen für musikalische Komposition (Bl. 24), über die künftige Verwendung der Senatoren-Talare (Bl. 22). Bitte um Unterstützung aus dem Arnhold-Fonds für Hanns Fechner, Martin Schauß, Hans Krückeberg und Otto Heinrich (Bl. 248). Charlotte Pannwitz zur Notlage von Rudolf Pannwitz (Bl. 197-200). Ablehnung einer Ausstellung Bayrischer Kunst in der Akademie (Bl. 173f.). Ernennung von Käthe Kollwitz zur Vorsteherin eines Meisterateliers, Regelung von Raumfragen mit Max Slevogt, Verzögerung der Ernennungsformalitäten wegen Erkrankung von Käthe Kollwitz, Schreiben von Karl Kollwitz (Bl. 168-172). Einbürgerung Däublers (Bl. 165). Versuch zur Beilegung eines alten Konflikts zwischen Max Liebermann und Emil Nolde (Bl. 157-161). Beratung Käthe Kruses bezüglich des Verkaufs von Werken ihres Mannes, über den Kunstmarkt in Berlin (Bl. 140-146, 150-153). Franz-Metzner-Gedächtnisfeier (Bl. 90f.). Gründung der "Freunde graphischer Kunst" (Bl. 65-68). Anfrage nach der Grabstätte von Daniel Chodowiecki (Bl. 218-220), zu Werken von Hans Peter Feddersen in Akademiebesitz (Bl. 133f.), zu August Kiss (Bl. 131f.), zu Werken von Paul Meyerheim (Bl. 81-83), zu Adolph Menzel (Bl. 29-32). Enth. auch: Zwei Zeitungsausschnitte über den Reichskunstwart Edwin Redslob (Bl. 99-103).
281 Bl. Microfilm/-fiche: 1236
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - P 5 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.