Tabellarische Übersicht über die Zahl an Haushalten, Kindern und Schulmeistern in den Amtsorten des Hochstifts Würzburg (Fragment)
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Ämterakten der Geistlichen Regierung bis 1803, Nr. 002
Ämter (allgemein)
Ämterakten der Geistlichen Regierung bis 1803
Ämterakten der Geistlichen Regierung bis 1803 >> 01. Generalia >> 01.01 Ämter- und Ortslisten
[1675–1750]
Geistliche Regierung Würzburg
1 Faszikel (0,3 cm)
Archivale
Abersfeld
Adelsberg
Aidhausen
Alsleben
Althausen b. Bad Königshofen i. Grabfeld
Altmannsdorf
Altmannshausen
Aub b. Bad Königshofen i. Grabfeld
Augsfeld
Bad Kissingen
Bad Kissingen, Saline
Bad Königshofen i. Grabfeld
Ballingshausen
Bastheim
Birklingen
Birnfeld
Bischwind a. Raueneck
Böttigheim
Bramberg
Bretzingen
Brück
Bühler
Bundorf
Dampfach
Dingolshausen
Distelhausen
Dittelbrunn
Dittigheim
Donnersdorf
Dürrfeld
Duttenbrunn
Ebertshausen
Egenhausen
Erlenbach a. Main
Eßfeld
Eußenhausen
Eyershausen
Falkenstein
Fitzendorf
Fladungen
Forst
Freudenberg
Fuchsstadt
Gabolshausen
Gambach
Garitz
Gemeinfeld
Gemünden a. Main
Gerbrunn
Gernach
Gerolzhofen
Ginolfs
Gössenheim
Goßmannsdorf
Greßhausen
Grettstadt
Großlangheim
Grünsfeld
Grünsfeldhausen
Halsbach
Hambach
Happertshausen
Hardheim
Harrbach
Haßfurt
Hausen b. Bad Kissingen
Hausen b. Fladungen
Hausen b. Schonungen
Hausen b. Steinfeld
Heidingsfeld
Hendungen
Herbolzheim
Herbstadt
Herschfeld
Hesselbach
Heufurt
Hilders
Himmelstadt
Hirschfeld
Hofheim i. Ufr.
Hofstetten b. Gemünden a. Main
Hofstetten b. Königsberg i. Bayern
Hohenrot b. Jagstberg
Holzkirchen
Holzkirchhausen
Homburg a. Main
Homburg o. d. Wern
Höpfingen
Humbertshausen
Humprechtshausen
Hüttenheim i. Bayern
Ingolstadt i. Ufr.
Iphofen
Ipthausen
Jagstberg
Karlburg
Karlstadt
Karsbach
Kerbfeld
Kimmelsbach
Kist
Kitzingen
Kleinrheinfeld
Kleinrinderfeld
Kleinsteinach
Kolitzheim
Krautostheim
Krensheim
Krum
Lahrbach
Lauda
Laudenbach b. Karlstadt
Lengfurt
Leubach
Lindach
Löffelsterz
Mainberg
Marbach b. Lauda
Marksteinach
Markt Bibart
Marktheidenfeld
Massenbuch
Mechenried
Mellrichstadt
Merkershausen
Michelau a. d. Saale
Michelau i. Steigerwald
Mittelstreu
Mühlbach
Mulfingen
Münster
Neubrunn b. Kirchlauter
Neubrunn b. Würzburg
Neuhausen
Neuhof b. Michelau i. Steigerwald
Neuses a. Berg
Neuses a. Raueneck
Neuses b. Bundorf
Nordheim
Nüdlingen
Oberelsbach
Obereßfeld
Oberfladungen
Oberspießheim
Oberstreu
Oberwittighausen
Ostheim b. Hofheim i. Ufr.
Ottelmanshausen
Ottendorf
Prappach
Pülfringen
Pusselsheim
Reckertshausen
Reichmannshausen
Retzbach
Reulbach
Rödelsee
Rohrbach
Roth
Rüdenschwinden
Rügshofen
Sächsenheim
Schonderfeld
Schonungen
Schwanfeld
Schweinberg
Seidelklingen
Seifriedsburg
Simmershausen
Simprechtshausen
Stadtlauringen
Stammheim
Stockheim
Sulzdorf
Sulzfeld a. Main
Tiefenthal b. Bütthard
Tiefenthal b. Erlenbach b. Marktheidenfeld
Trennfeld
Üchtelhausen
Unterbalbach
Unterelsbach
Untereßfeld
Unterwittighausen
Wadenbrunn
Waldbüttelbrunn
Waldsachsen
Waldstetten
Wernfeld
Westheim
Wettringen
Weyersfeld
Wickers
Wiesenfeld
Winkels
Wipfeld
Wohnau
Wolfmannshausen
Wülfingen
Zaisenhausen
Zell a. Main
Zimmern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.08.2025, 15:13 MESZ