Geschäftskorrespondenz mit Institutionen, Kritikern, Künstlern
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A001_VI_002
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1960 - 1990
Die Akte enthält überwiegend kurze Korrespondenzen mit verschiedenen Künstlern. Ferner umfaßt sie Presseartikel, Todesanzeigen zum Tode Georg Meistermanns; Vorträge anläßlich des Geburtstages von Berhard Minetti; Schreiben (8.12.1990) von Peter Nestler an Hein Stünke bezgl. der Idee zur Errichtung eines Archivs zur Geschichte des Kunsthandels; einige Einladungskarten von Max-Ernst-Stipendiaten; Laudatio Hein Stünkes auf Kurt Hackenberg; Korrespondenzen der Galerie Der Spiegel mit diversen Instituten bzgl. Preisentwicklung u.a. der Expressionisten, insbesondere Brücke-Künstler; Literaturliste zur Geschichte des Kunsthandels; 2 s/w Fotos von Skulpturen Utz Kampmanns; Satzung der Vereinigung von Freunden des Kunsthistorischen Instituts in Bonn; Interview mit Hein Stünke zu Galerien und Kunstmarkt; Text von Dieter Honisch über den Künstler Günter Fruhtrunk; Schreiben Arnold Bodes an Hein Stünke bezüglich Vorbereitungen der Documenta und Beiratssitzungen; 1 Farb-Ektachrom eines Werkes von Max Pechstein (Cellospieler, 1919); Briefwechsel John Anthony Thwaites mit Eva Stünke.
enthält Künstler: Antes, Horst; Fruhtrunk, Günter; Winter, Peter
enthält Kritiker: Honisch, Dieter; Thwaites, John Anthony
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Bode, Arnold; Prouvé, Jean; Nestler, Peter; Hackenberg, Kurt; Kultusministerkonferenz: Bonn; Schultze-Blum, Ursula
darin Themen:
Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt);
Kunstmarkt
enthält Künstler: Antes, Horst; Fruhtrunk, Günter; Winter, Peter
enthält Kritiker: Honisch, Dieter; Thwaites, John Anthony
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Bode, Arnold; Prouvé, Jean; Nestler, Peter; Hackenberg, Kurt; Kultusministerkonferenz: Bonn; Schultze-Blum, Ursula
darin Themen:
Preise für Kunstwerke (OB: Kunstmarkt);
Kunstmarkt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ