Dekanat von Ludwig Hermann Friedländer
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 92
UAHW, Rep. 29, Nr. 101
Rep. 29 Medizinische Fakultät
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1836
Enthält: u.a. Prüfungsmodalitäten; Prüfungsvorgänge; Zeugnisse von Eduard Walther, Joseph Neisser, Heinrich Theodor Wiesing, Eduard Heinrich Petersen, Hermann Gustav Runge, Gustav Hauck, Friedrich Hermann Albert Schlitte, Julius Ludwig Wagner, Gustav Alexander Siegfried, Friedrich Robert Wossidlo, Heinrich Brunn, Hermann Ferdinand Gustedt, Johann Heinrich Weskamp; Anmeldung von Julius Rosenbaum als Privatdozent; Habilitation von Eduard Walter; Verhandlungen über neue Statuten der Fakultät; Berufung von Anton Friedrich Hohl zum ordentlichen Professor; Diplome und Dissertationen von Carolus Guilielmus Sander: De dignitate methodorum praecipuarum lithotomiae magno exemplorum numero comprobata, Theodorus Fridericus Carolus Bindseil: De ankylosi, Gustav Felix Matthes: De rariore quodam morbi casu elephantiasis speciem exhibente, Josephus Neisser: De autocratia naturae, Iohannes Augustus Eduardus Walther: De summa cranii perforationis utilitate experimentis collectis comprobata, Ferdinandus Henricus Gustavus Hauck: De autopsiae conditionibus, Eduardus Henricus Petersen: Ad historiam et methodum partus praematuri artificialis spectantia, Gustavus Aemilius Fischer: De partu praematuro artificiali, Andreas Esbensen: De usu interno plumbi, Fridericus Robertus Wossidlo: De staphylomate corneae opaco sive vero, Thomasius Fridericus Rosendahl: De embryotomia; Dissertationen von Henricus Theodorus Wiesing: De humana quadam inferiorum extremitatum monstrositate, Julius Rosenbaum: Ad sectionis caesareae antiquitates; Diplom von Andreas Schmidt, Hermannus Gustavus Runge.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ