Familie von Grone auf Kirchbrak (Bestand)
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NLA WO, 255 N
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Nichtstaatliches Schriftgut (N) >> 4.8 Guts- und Familienarchive, Einzelpersonen
1189-1968
Enthält: Familienangelegenheiten u. Familiengeschichte, auch Westerbrak, u.a. Urkundenabschriften ab 1189; Stipendien u.ä.; Landstände, Ritterschaft; politische Angelegenheiten, Gemeindeangelegenheiten, bes. Kirchbrak u. Dielmissen; Ortsgeschichte Burg Grone, Kirchbrak u. Heinrichshagen; Kirchen- u. Schulsachen sowie Stift Steterburg; Wirtschaftliches; Militaria; Besitzungen; Forstsachen; Lehen; Finanzsachen; Steuern; Prozesse
Geschichte des Bestandsbildners: Die Familie von Grone war seit dem 16. Jahrhundert in Kirchbrak und seit Ende des 16. Jahrhunderts in Westerbrak Grundherr. Seit dem 16. Jahrhundert besteht ein Rittergut dieser Familie in Kirchbrak und um 1620 ein entsprechendes in Westerbrak.
Stand: April 1997
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde im März und Dezember 1963 (ohne ZugangsNr.!) und 1968 (Zg. 49/68) von der Familie von Grone im Staatsarchiv deponiert. Die wichtigsten Archivalien derer von Grone befinden sich in Westerbrak bei der dortigen Linie (vgl. Bestand 267 N).
Der Zugang vom Jahre 1963 wurde 1976 vom Angestellten G. Kaller nach den Aktenaufschriften verzettelt und der Zugang 49/1968 von Herrn Dr. König verzeichnet und geordnet. Das Findbuch (zum Zettelverzeichnis) schrieben die Archivangestellten Frau Gleißberg und Herr Kustak.
Stand: April 1997
Die Zusammenführung der beiden Findbücher (Fb. Dr. König von 1968 sowie Fb./Zettelverzeichnis Kaller von 1976) erfolgte im August 2002 durch Archivoberinspektor Luttmer. Dabei wurden ebenfalls unverzeichnete Reste verzeichnet.
Stand: August 2002
Bearbeiter: Dr. Dieter Lent (1997)
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2002)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
Geschichte des Bestandsbildners: Die Familie von Grone war seit dem 16. Jahrhundert in Kirchbrak und seit Ende des 16. Jahrhunderts in Westerbrak Grundherr. Seit dem 16. Jahrhundert besteht ein Rittergut dieser Familie in Kirchbrak und um 1620 ein entsprechendes in Westerbrak.
Stand: April 1997
Bestandsgeschichte: Der Bestand wurde im März und Dezember 1963 (ohne ZugangsNr.!) und 1968 (Zg. 49/68) von der Familie von Grone im Staatsarchiv deponiert. Die wichtigsten Archivalien derer von Grone befinden sich in Westerbrak bei der dortigen Linie (vgl. Bestand 267 N).
Der Zugang vom Jahre 1963 wurde 1976 vom Angestellten G. Kaller nach den Aktenaufschriften verzettelt und der Zugang 49/1968 von Herrn Dr. König verzeichnet und geordnet. Das Findbuch (zum Zettelverzeichnis) schrieben die Archivangestellten Frau Gleißberg und Herr Kustak.
Stand: April 1997
Die Zusammenführung der beiden Findbücher (Fb. Dr. König von 1968 sowie Fb./Zettelverzeichnis Kaller von 1976) erfolgte im August 2002 durch Archivoberinspektor Luttmer. Dabei wurden ebenfalls unverzeichnete Reste verzeichnet.
Stand: August 2002
Bearbeiter: Dr. Dieter Lent (1997)
Bearbeiter: Stefan Luttmer (2002)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: ja
4,6
Bestand
Literatur: Curtius, Jutta: Gutspark Westerbrak (Diplomarbeit 1996)
Literatur: Hölscher, Hans u. Friedr. Schreiber: Chronik des Kirchspiels Kirchbrak (1985)
Literatur: Hölscher, Hans u. Friedr. Schreiber: Chronik des Kirchspiels Kirchbrak (1985)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ