Dreimal Komödie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130161/101
J 25_G216_86
488
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1945
Enthält:
"Dreimal Komödie", auch in der Schreibweise "3 x Komödie" sowie unter den Titeln" Liebeswirbel" und "Wettlauf um Liebe" bekannt, ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Viktor Tourjansky. Die Filmkomödie wurde von Dezember 1944 bis Februar 1945 in München und im Salzkammergut gedreht. Als sogenannter Überläufer wurde der Schwarzweißfilm erst nach Kriegsende fertiggestellt und am 4. März 1949 in der Schauburg in Karlsruhe uraufgeführt. Die Berliner Premiere fand am 2. Mai des gleichen Jahres im Astor statt.
Filmdaten:
Originaltitel: Dreimal Komödie
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1949
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 0
Stab:
Regie: Viktor Tourjansky
Drehbuch: Viktor Tourjansky, Emil Burri
Produktion: Bavaria Filmkunst (Herstellungsgruppe Georg Witt)
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Heinz Schnackertz
Schnitt: Werner Jacobs
Besetzung:
Ferdinand Marian: Professor Viktor Arnim
Margot Hielscher: Ilse Brand
Bruni Löbel: Ulla Brand, ihre Schwester
Inge Köstler: Uschi Brand
Paul Dahlke: Philipp Geiger, Pianist
Mady Rahl: Olivia Palm
Margarete Haagen: Tante Hermine
Horst Taubmann: Pipo Tonero
Beppo Brem: Willi Meier
Joseph Offenbach: Diener Albert
Viktor Afritsch: Direktor des Modesalons
Margit Symo: Lola Bella
Nikolai Kolin: Anton, der schwerhörige Gärtner
Greta Berbig: Fräulein Schlick, eine Kunstschülerin
Hans Sternberg: der Hausmeister
Josef Eichheim: der Schneider
Christa Berndl: Gaby, ein Lehrmädchen
Wastl Witt
(Wikipedia)
"Dreimal Komödie", auch in der Schreibweise "3 x Komödie" sowie unter den Titeln" Liebeswirbel" und "Wettlauf um Liebe" bekannt, ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Viktor Tourjansky. Die Filmkomödie wurde von Dezember 1944 bis Februar 1945 in München und im Salzkammergut gedreht. Als sogenannter Überläufer wurde der Schwarzweißfilm erst nach Kriegsende fertiggestellt und am 4. März 1949 in der Schauburg in Karlsruhe uraufgeführt. Die Berliner Premiere fand am 2. Mai des gleichen Jahres im Astor statt.
Filmdaten:
Originaltitel: Dreimal Komödie
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1949
Länge: 92 Minuten
Altersfreigabe: FSK 0
Stab:
Regie: Viktor Tourjansky
Drehbuch: Viktor Tourjansky, Emil Burri
Produktion: Bavaria Filmkunst (Herstellungsgruppe Georg Witt)
Musik: Lothar Brühne
Kamera: Heinz Schnackertz
Schnitt: Werner Jacobs
Besetzung:
Ferdinand Marian: Professor Viktor Arnim
Margot Hielscher: Ilse Brand
Bruni Löbel: Ulla Brand, ihre Schwester
Inge Köstler: Uschi Brand
Paul Dahlke: Philipp Geiger, Pianist
Mady Rahl: Olivia Palm
Margarete Haagen: Tante Hermine
Horst Taubmann: Pipo Tonero
Beppo Brem: Willi Meier
Joseph Offenbach: Diener Albert
Viktor Afritsch: Direktor des Modesalons
Margit Symo: Lola Bella
Nikolai Kolin: Anton, der schwerhörige Gärtner
Greta Berbig: Fräulein Schlick, eine Kunstschülerin
Hans Sternberg: der Hausmeister
Josef Eichheim: der Schneider
Christa Berndl: Gaby, ein Lehrmädchen
Wastl Witt
(Wikipedia)
1'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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