Rote Kapelle und Widerstand allgemein.- Presseberichte und Drucksachen aus dem In- und Ausland
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BArch N 2506/55
BArch N 2506 Kuckhoff, Greta
Kuckhoff, Greta >> N 2506 Kuckhoff, Greta >> Erinnerungsarbeit Rote Kapelle >> Allgemeines
1945-1978
Enthält u.a.:
Der erste Militärputsch gegen Hitler 1942, aus: Basler Nachrichten, 18. Sept. 1945 (Abschrift)
Alexander B. Maley: Das Drama der deutschen Widerstandsbewegung, aus: Human Events, 3. Apr. 1946 (Abschrift)
Greta Kuckhoff: Rote Kapelle, in: Aufbau. Kulturpolitische Monatsschrift, Heft 1/1948
Gerhard Ritter: Carl Goerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung, auszugsweise beglaubigte Abschrift [1956]
Heinrich Borovik: Die Stunde der Bewährung, Rohübersetzung der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED, aus: Ogonjok, 23. Juni 1965
Heinrich Scheel: Wesen und Wollen der Widerstandsorganisation Schulze-Boysen/Harnack, [1965]
Mitten in Berlin. Episode vom internationalen Widerstand, in: Der Mahnruf. Mitteilungsblatt für die Mitglieder der VVN Westberlin, o. Dat.
Rote Kapelle. Eine Widerstandsorganisation im 3. Reich und ihr Ende. Sammelbericht der Überlebenden
Germany of the Underground
Charlotte Bischoff, freie Mitarbeiterin des IML beim ZK der SED: "Die antifaschistische Widerstandsgruppe "Die innere Front" - ein Beispiel des Kampfes der deutschen Arbeiterklasse gegen Militarismus und Faschismus (Diskussionsbeitrag des Arbeitskreises III)
Der erste Militärputsch gegen Hitler 1942, aus: Basler Nachrichten, 18. Sept. 1945 (Abschrift)
Alexander B. Maley: Das Drama der deutschen Widerstandsbewegung, aus: Human Events, 3. Apr. 1946 (Abschrift)
Greta Kuckhoff: Rote Kapelle, in: Aufbau. Kulturpolitische Monatsschrift, Heft 1/1948
Gerhard Ritter: Carl Goerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung, auszugsweise beglaubigte Abschrift [1956]
Heinrich Borovik: Die Stunde der Bewährung, Rohübersetzung der Parteihochschule "Karl Marx" beim ZK der SED, aus: Ogonjok, 23. Juni 1965
Heinrich Scheel: Wesen und Wollen der Widerstandsorganisation Schulze-Boysen/Harnack, [1965]
Mitten in Berlin. Episode vom internationalen Widerstand, in: Der Mahnruf. Mitteilungsblatt für die Mitglieder der VVN Westberlin, o. Dat.
Rote Kapelle. Eine Widerstandsorganisation im 3. Reich und ihr Ende. Sammelbericht der Überlebenden
Germany of the Underground
Charlotte Bischoff, freie Mitarbeiterin des IML beim ZK der SED: "Die antifaschistische Widerstandsgruppe "Die innere Front" - ein Beispiel des Kampfes der deutschen Arbeiterklasse gegen Militarismus und Faschismus (Diskussionsbeitrag des Arbeitskreises III)
Kuckhoff, Greta, 1902-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:04 MESZ