Korrespondenz
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 174
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 10. Briefwechsel
1967
Enthält: u.a. Rundbrief der Pfarrerfamilie van der Zwaag/Betzdorf an Verwandte, Freunde und Gemeindeglieder, Jan. 1967; Programmheft zur Einweihung des 1. und 2. Bauabschnitts des Gemeindezentrums Erlöserkirche der dt.-ev.-luth. Gemeinde Westrand-Transvaal/ Südafrika (19. Feb. 1967); Anfrage der Kindergärtnerin Käte Dämmrich/ Ulm, ob man als ev. Christ in der röm.-kath. Kirche leben könne (Frage nach Mischehe) mit Antwort Rößlers (Jan. 1967); Terminierung eines Vortrags über ”Luther und die Musik“ vor der ev. Kirchengemeinde Remscheid-Lennep am 19. Feb. 1967; Terminierung eines Vortrags über ”Die Welt des Okkultismus und der christliche Glaube“ in Dortmund-Dostfeld am 6. März 1967; Danksagung des Bischofs Hermann Kunst/ Bonn für die Glückwünsche zu seinem 60. Geburtstag, Feb. 1967; Einladung zur Teilnahme an der Einweihung des ”Otto-Ohl-Heims“ in Düsseldorf-Garath am 9. März 1967; Persönlicher Briefwechsel Rößlers mit Pfr. Volker Krumme und dessen Schwägerin Renate Krumme über dessen Bewerbung zur Pfarrstelle in Horn (März 1967); Festlegung des Gottesdienstes durch Rößler anläßlich der Tagung des Vereins für rheinische Kirchengeschichte in Bacharach am 25. Mai 1967; Einladung zum 25 -Jährigen Ortsjubiläum von Sup. Heinrich Brinkmann/ Homberg(bei Ratingen) am 5. April 1967; Briefwechsel in der Pfarrstellensache des Pfarrers Hanns Lutze/ Hilgen (März/April 1967); Einladung zur Orgeleinweihung in der Melanchthonkirche Düsseldorf am 28. Mai 1967; Briefwechsel über den Wechsel des Kantors Klaus-Peter Bruhn von Düsseldorf-Oberkassel zur Städtischen Musikschule Düsseldorf; Schreiben Rößlers an Küster Werner Römer/ Kaiserswerth, der am 1. Okt. 1967 sein 40.-jähriges Küsterjubiläum feiert; Glückwunsch Rößlers zur theologischen Ehrenpromotion des Pfarrers Eberhard Bethge/ Rengsdorf, 17. Juli 1967; Einladung zur Gastpredigt am ”Tag der Diakonie“ am 17. Sept.1967 in der Apostelkirche Düsseldorf-Gerresheim; ”Offizielle Kirchliche Voreinladung“ zu den Veranstaltungen zum 450-jährigem Jubiläum der Reformation 28. Okt. - 5. Nov. 1967 in Wittenberg; Organisatorisches zur Einweihungspredigt für das Gemeindezentrum in Dürwiß am 3. Dez. 1967; Hörerpost auf Rundfunkansprachen; Grußwort Rößlers zum ”Rheinischen Kirchenmusikfest 1967“; Anfrage des Pfarrers GUnter Schmidt/Essen Uber Liturgische Fragen, 7, Okt. 1967; Einladung zur Gastpredigt am 5. Nov. 1967 in Wegberg; Einladung zur Einweihung der Christuskirche in Dinslaken am 29. Okt. 1967; Einladung zu einem Gottesdienst am 31. Okt. 1967 in Leverkusen-Schlebusch; Einladung zur Teilnahme am Festgottesdienst zur Einweihung der Reformationskirche in Hilden am 29. Okt. 1967; D. lrchschlag eines Glückwunsches zum 60. Geburtstag von Pfr. Sup. Heinrich Höhler, Wuppertal-Elberfeld; Desgleichen zum 65. Geburtstag von Pfr. Sup. Busch/ Mülheim-Ruhr; Organisatorisches zur Wiedereinweihung der ev. Kirche in Wittlich am 2 . Advent 1967; Einladung zum Gottesdienst am 2. Weihnachtstage in Oberembt/ Kirchherten; Weihnachts- und Neujahrsgrüße von und an verschiedene Persönlichkeiten, Vereine und Firmen; Briefwechsel mit Prediger E. Halfmann/ Metzkausen über Presseberichte zu Stellungnahmen des rhein. Präses (Nov. - Dez. 1967);
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ