Beziehungen zu Institutionen und Personen 1978-1981
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AdK-O 6069
1168
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 04.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1978 - 1981
Enthält: u.a.: Vermerke, Korresponenz mit - DEFA-Studio für Trickfilme Dresden, betr. Vorbereitung der Internationalen Plenartagung, Februar 1978 - Erwin Burkert, betr. seinen Film "Der anachronistische Zug oder Freiheit und Democracy", März 1978 - Gret Palucca, betr. Forschungsprojekt von Kurt Hommel, Mai-Juni 1978 - Henschelverlag / Horst Wandrey, betr. Publikation "'Toquato Tasso' am Deutschen Theater", April 1978; geplante Palucca-Publikation, Mai-August 1978 - Gret Palucca, betr. Forschungsprojekt von Kurt Hommel, Juni 1978 - Komische Oper, betr. geplante Dokumentation von "The Rakes's Progress" in der Inszenierung von Friedo Solter, November 1978 - Direktion für Theater und Orchester beim Ministerium für Kultur, betr. Zuarbeit zur Broschüre "Ensembles der DDR 79/80", Dezember 1978 - Lutz Hauke, betr. Werkstattgespräch mit Günter Reisch, Januar-März 1979 - Hermann Beyer, betr. Schilderung der Situation am Brandenburger Theater und Kritik an der dortigen Absetzung des Stücks "Golden fließt der Stahl" in der Regie von Frank Castorf und Manfred Rafeldtt, Bitte an Konrad Wolf, sich für beide Regisseure zu verwenden; beiliegend: Schreiben von Konrad Wolf mit Zusage, Juli 1979 - Martin Hellberg, betr. Auskünfte über seine Filmarbeit und Bekanntschaften mit Kurt Maetzig und Slatan Dudow, August 1979 - Oberbürgermeisterin der Stadt Potsdam / Brunhild Hanke, betr. Wohnungsituation von Ingeborg Baier-Fraenger, Oktober 1979 - Richard Groschopp, betr. Vorbereitung der "Augenzeugen"-Veranstaltung in der Akademie (betr. auch: DEFA-Film "Das Beil von Wandsbek" nach dem Roman von Arnold Zweig), Oktober-November 1979 - Barbara Schall-Brecht, betr. Vorschlag für Aufnahme der Sängerin Robyn Arche als Meisterschülerin; beiliegend: Schreiben von Konrad Wolf, Verweis auf Entscheidungshoheit der Sektion, Februar 1980 - Rainer Walther / Palucca-Schule Dresden, betr. Übernahme der Laban-Ausstellung, März 1980 - Irene Merzdorf / Volkstheater Rostock, Fragen zum Plenartagungsthema "Kunst im Jahr 2000", April 1980 - Fernsehen der DDR, betr. Übergabe eines Tonband-Überspiels mit Aussagen von Erwin Geschonneck vor der Wiederaufführung des Fernsehfilms "Gewissen in Aufruhr", April-Mai 1980 - Peter Ulbrich, betr. sein Filmprojekt über Karl Vallentin, August 1980 - Joachim Herz / Johannes Reuther, betr. u.a. Bitte um Beiträge von Robert Weimann und Peter Hacks, November 1980 - o.V.: Konzeption für das Weiterbildungsseminar "Kunst- und Kulturpolitik in den 20er Jahren - ihre Wirkungen in unserer Zeit vom 6. - 12.2.1981
Darstellende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
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