Dienstbesprechung am 26. Nov. 1963
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 3/194
1907/2
BArch DR 3 Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen >> DR 3 - Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen.- 1951-1967 >> Leitung, Organisation und Arbeitsweise >> Leitung >> Leitungs- und Beratungsgremien >> Leitungsgremien >> Dienstbesprechungen 1957-1966 >> 1963
1963
Enthält:
Protokoll
TOP 1: Beratung über die Zusammenarbeit zwischen der Gewerkschaft Wissenschaft und dem SHF für 1963/1964
TOP 2: Information über den Erfahrungsaustausch von Prof. Gießmann mit sowjetischen Kollegen anläßlich seiner Reise nach Moskau
TOP 3: Diskussion über den Entwurf der Ordnung über Auswahl, Vorbereitung, Delegierung, Betreuung und Einsatz der Bürger, die im sozialistischen Ausland studieren bzw. studiert haben
TOP 4: Information zur Überarbeitung der Grundsätze (Teil Hoch- und Fachschulwesen) des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems
Protokoll
TOP 1: Beratung über die Zusammenarbeit zwischen der Gewerkschaft Wissenschaft und dem SHF für 1963/1964
TOP 2: Information über den Erfahrungsaustausch von Prof. Gießmann mit sowjetischen Kollegen anläßlich seiner Reise nach Moskau
TOP 3: Diskussion über den Entwurf der Ordnung über Auswahl, Vorbereitung, Delegierung, Betreuung und Einsatz der Bürger, die im sozialistischen Ausland studieren bzw. studiert haben
TOP 4: Information zur Überarbeitung der Grundsätze (Teil Hoch- und Fachschulwesen) des einheitlichen sozialistischen Bildungssystems
Ministerium für Hoch- und Fachschulwesen (MHF), 1967-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
Hierarchie
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