Protokolle und Zeugnisse über das Tentamen physicum
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Med. Fak. I 312
Sortierung: 00130
2.2. Medizinische Fakultät
Medizinische Fakultät >> 05. Prüfungswesen >> 05.01. Studentisches Prüfungswesen >> 05.01.05. Tentamen philosophicum und Tentamen physicum
Mai 1872 - Mai 1873
Enthält u.a.: Max Elten (Bublitz). - Wilhelm Gericke (Cossin). - Carl Brill (Bilstein). - Franz Schröter (Lübben). - Carl Roller (Trier). - Heinrich Veltkamp (Osterwike). - Richard Grossmann (Schwelz). - Paul Heinecke (Halberstadt). - Eduard Hoffmann (Gumbinnen). - Kasimir Laudowicz (Sulmierzice). - Johann Lewicki (Bobau). - Casimir Klas (Neuenburg). - Hermann Schwienhorst (Telgte). - Arnold von Berg (Greifswald). - August Birkholz (Arnswalde). - Eduard Danielewicz (Irowsailow). - Max Dotzauer (Greifswald). - Otto Klamroth (Fritzow). - Franz Przybyszewski (Stabecin). - Oskar Telke (Mieszkow). - Arthur Bertling (Aachen). - Julius Czarnecki (Bielsk). - Joseph Evers (Albusloh). - Julian Förster (Rohsen). - Ludwig Krzyzagorski (Stenszewo). - Anton Nolte (Cloppenburg). - Hermann Berghaus (Stadtlohn). - Heinrich Egberding (Gescher). - Hubert Holzschneider (Mettmann). - Florian Marx (Wachsstedt). - Franz Petermann (Dolberg). - Wilhelm Woltering (Borghorst). - Emil Berns (Mülheim). - Joseph Dressen (Aachen). - Carl Kluge (Salzkatten). - Friedrich Reeker (Münster). - Fritz Spieker (Nauen). - Joseph Glabisz (Kostrzyn). - Lorenz Grodzki (Krucz). - Ignatz Stroinski (Introschin). - Helarius von Bartkowski (Rehwalde). - Johann Choraszewski (Miaty). - Fritz Mannsfeld (Potsdam). - Peter Marchlewski (Wrozk). - Hermann Hütter (Töppendorf). - Rudolf Martens (Namslau). - Theodor Schulz (Rosenfelde). - Johann H. Valder (Kelz). - Heinz Bickhoff (Soest). - Richard Gotthardt (Breslau). - Ludwig Johann Lorenz (Erwitte). - Ernst Petzsch (Schlawe). - Franz Selcke (Jacobshagen). - Paul Jonscher (Ottmachau). - Ferdinand Salzmann (Münster). - Paul Seiffert (Gross Strehlitz). - Joseph Willimski (Ober Glogau). - Louis von Marski (Strzalkowo). - Rudolf Cruewell (Brodden). - Julius Haunhorst (Ibbenbüren). - Georg Kleingünther (Potsdam). - Ernst Meunier (Mühlheim). - Heinrich Assenmacher (Köln). - Berthold Burchardy (Stargard). - Adolf Kratzert (Gr. Rauden). - Heinrich Evers (Bockhold). - Franz Kaszlinski (Bromberg). - Heinrich Köllen (Worringen). - Ludwig Bode (Wesel). - Friedrich Dieckmann (Gramenz). - Albert Erdner (Meseritz). - Peter Kuschbert (Köppernick). - Wilhelm Schmitz (Engelskirchen). - Franz Benthaus (Lippstadt). - Richard Loth (Halle). - Rudolph Hollefreund (Havelberg). - Constantin Sobiecki (Culmsee). - Hermann Gerth (Friedland). - Friedrich Lorenz (Köln). - Joseph Schoeps (Birkenbrück). - Otto Ringk (Görlitz). - Victor Hadamczik (Odersch). - Edmund Hartmann (Greifswald). - Carl Nieke (Sagan). - Heinrich Preuschoff (Braunsberg). - Peter Spintzyk (Beuthen). - Kurt Bütow (Flatow). - Carl Nalenz (Neiderich). - Carl Brickenstein (Nickern). - Edmund Floeter (Xions). - August Raettig (Züllichau). - Hans Soenderop (Pyritz). - Alfred Kattner (Sucholna). - Joseph Schibalsky (Beuthen). - Stephan Litterski (Spuirawen).
Enthält auch: Namensverzeichnis (Liste).
Enthält auch: Namensverzeichnis (Liste).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ