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Unterlagen zur Anlage eines neuen Grundbuches für Oberstotzingen
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Enthält: Beschreibung der Höfe des Joseph Schweizer, Bernhard Hegelen, Georg Röger, Johannes Most, Johannes Lorenz, Matthias Groll, Johann Mak, Jakob Mak und Georg Nägele; Beschreibung der Seldgüter des Josef Lampert, Johann König, Xaver Zeller, Witwe des Johannes Hiller, Josef Schäfer, Witwe des Christian Hiller, Johannes Geiger, Johannes Stek, Josef Bauer, Georg Zahner, Josef Günz, Johannes Neidlinger, Josef Klaiber, Johannes Groll, Jakob Neidlinger, Johannes Bauer, Georg Bauer, Josef König, Johannes König, Melchior Klaiber, Bernhard Maier, Witwe des Bernhard Hegelen, Johannes Diez, Johannes Schäfer bzw. Leonard Mayer, Michael Römer, Josef Graf, Johannes Röger, Leonard Bee, Anton Stek, Johannes Klaiber, Johannes Lambert, Josef Mak, Schultheiß Klaiber, Vitus Graf, Georg Schuster, Josef Nüsseler, Josef Seebacher, Johannes Lambert, Joachim Schmid, Josef Neidlinger, Josef Maier, Witwe des Josef Ludwig, Josef Steck, Andreas Groll, Johannes bzw. Georg Unsinn, Josef Stek, Johann Georg Klaiber, Anton Heisele, Johannes Geiger, Georg Nagel, Josef Klaiber, Georg Heinz, Johannes Wachter, Christian Seebacher, Joseph Hiller, Martin Graf, Johannes Stricker, Georg Koch, Johannes Koch, Johannes Klaiber, Anton Lampert, Anton Kuhn, Georg Schäfer, Kaspar Spegele, Jakob Spegele, Bernhard Mayer, Bernhard Mack; Beschreibung der Seldgüter in Oberstotzingen, die infolge der Zerstückelung eigene Lehenträgereien bilden; Beschreibung der auf der Markung Oberstotzingen liegenden, aber auswärtigen Besitzern gehörenden Güter; Beschreibung der der Herrschaft zehntbaren Güter; Übersicht über die Dezimatoren auf Oberstotzinger Markung; Exzerpte aus der Ministerialverfügung vom 3. Dez. 1832 über die Anlage neuer Grundbücher nebst Unterlagen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.