Vertragsverhandlungen mit Filmproduzenten und Schauspielern
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 109-I/5128
BArch R 109-I Universum Film AG
Universum Film AG >> R 109 I Universum Film AG >> Vorstand, Ufa >> Büro Klitzsch
1927-1936
Enthält u.a.:
Entwurf einer Vereinbarung Cine Allianz (Bloch/Rabinowitsch) - Ufa zur Koordinierung von Filmproduktion und -verleih; Verhandlungen zur Verwendung von Rabinowitsch als Produktionsleiter bei der Ufa, 1927-1932
Charell, Erik, 1931-1933
Eichberger, Richard, 1927-1936
Helm, Brigitte, 1929
Jannings, Emil, 1927-1932
Lang, Fritz, 1927-1932
May, Joe, 1927-1932
Piel, Harry, 1927-1928
Pommer, Erich, 1927-1933
Porten, Henny, 1928-1932
Himansu, Rai, 1929
Schneider-Edenkoben, Richard, 1932-1933
Schünzel, Reinhold, 1927
Entwurf einer Vereinbarung Cine Allianz (Bloch/Rabinowitsch) - Ufa zur Koordinierung von Filmproduktion und -verleih; Verhandlungen zur Verwendung von Rabinowitsch als Produktionsleiter bei der Ufa, 1927-1932
Charell, Erik, 1931-1933
Eichberger, Richard, 1927-1936
Helm, Brigitte, 1929
Jannings, Emil, 1927-1932
Lang, Fritz, 1927-1932
May, Joe, 1927-1932
Piel, Harry, 1927-1928
Pommer, Erich, 1927-1933
Porten, Henny, 1928-1932
Himansu, Rai, 1929
Schneider-Edenkoben, Richard, 1932-1933
Schünzel, Reinhold, 1927
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ