Der Hof zu Lützelwig [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] im Amt Homberg mit Freiheit und Zubehör, wie ihn ehemals die von Lützelwig, ...
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Urk. 14, 3885
A I u, von Dalwigk sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Dalwig, Nr. 7
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Da-Di >> Dalwigk, von >> 1700-1799
1762 Dezember 04
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Hof zu Lützelwig [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.] im Amt Homberg mit Freiheit und Zubehör, wie ihn ehemals die von Lützelwig, danach Lorenz Fuchs und dann die von Habel zu Lehen getragen hatten. Der Hof war danach von Otto Wilhelm von Habel den drei Söhnen seiner verstorbenen, vollbürtigen Schwester Regine Christine von Habel und deren verstorbenen Ehemanns, des Obristleutnants von Dalwigk zu Betzigerode, übergeben worden. Später hatte Johann Ernst Wilhelm Ludwig von Dalwigk, Oberforstmeister, den Hof von den 1740 Belehnten gekauft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Karl Aemilius Vietor
Vermerke (Urkunde): Siegler: Dr. Karl Aemilius Vietor
Belehnte/r: Karl Wilhelm Eitel Reinhard von Dalwigk, Sohn des verstorbenen Johann Ernst Wilhelm Ludwig von Dalwigk, und für seine minderjährigen Brüder Johann Heinrich Otto Friedrich, Karl Erhard Franz Ernst und August Philipp Johann Burkhard als Vormund deren Mutter Amoene Florentine von Dalwigk, geborene Verna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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