14. O. Private Geschäftsbücher
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Gliederung
AA 0640 Handschriften (AA 0640)
Handschriften (AA 0640)
Zu Handschriften O I 1 (A 338) - Anschreibebuch des Hans Gerhard Neutten, Wirts zum Goldenen Birnbaum in Aachen, 1610-1619 (vgl. Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins 38, 1916, S. 214 ff.): 1968 im Stadtarchiv Aachen hinterlegt. - Vgl. zu weiteren Geschäftsbüchern in den Beständen der Abteilung Rheinland: Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 409-410. Im Einzelnen auch: Im Bestand "Jülich-Berg, Hofrat" (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Staatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 1, S. 168 f.) A 295-317) sind eine Anzahl Geschäftsbücher des 18. u. frühen 19. Jhs., u. a. 297) Joh. Elmpt, Kolonialwarenhändler zu Düsseldorf 1743-1762; 295) des Adolf Eschbach zum Broich (Steuerquittungen) 1719/1744; 307) Haddenbacher Hammerbuch 1810/1811; 317) des Advokaten Küppers aus Bergheim (Schuldner) 1746-1800; 298a u. 299) des Joh. Mühlinghaus zu Barmen 1785/1787, 1782/1786; 315) des Joh. Nedden zu Velbert o. J.; 302) des H. W. Sieper zu Brebach 1797 ff. Im Bestand "Hauptgericht Jülich" (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Staatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 1, S. 170) 15a) des Pferdehändlers Joh. Hoellingh aus Gittelde, Kr. Gandersheim, 1587 ff. Im Bestand "Geldern, Gerichte" Ia 14) Geschäftsbücher einer Familie Richartz 1641-1771 u. eines Apothekers zu Geldern 1717-1723; IV 16) des Kaufmanns H. Lochstraten zu Viersen 1691-1704 (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Staatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 1, S. 348 u. 353). Im Bestand "Depositum Dinslaken" 2) Rentbuch des C. Bruyn aus Emmerich 1640-1665 (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 12). Im Bestand "Herrschaft Kommern" 4) hebräische Geschäftsbücher eines Juden 1780-1825 (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 2, 322). Im Bestand "Stadt Moers" I 36) des v. Opmundt 1561-1574; 38) des G. Langen 1736-1745; 39) des Meyer Levi 1788-1802 (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 25). Im Bestand "Depositum Schumacher" V 1-7 (vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 126) der Tuchfabrik Peter Schmidt zu Wermelskirchen 1791-1807; vgl. auch Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 92 (Familienarchiv Brügelmann). Im Bestand RW 1000 "Orte", unter Goch 30) Rechnungsbuch (van den Bosch ?) 1797-1833; unter Hardenberg: 1) des Engel zu der Noellen aus Langenberg 1564; 2) (Gardermann aus Hardenberg?) 1639-1699; unter Kirchberg 1) des Schöffen J. W. Lersch 1766-1780. In der Sammlung Buyx-Müllenmeister 17) Anschreibebuch des Geurd Buyx aus Wachtendonk 1695-1771; 19) des Hendrick Buyx aus Nieukerk 1697ff. (mit Nachträgen -1807); vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 5, S. 137.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:22 MEZ