Aufbau und Aufgaben des evangelischen Berufsschul- und Religionsunterrichts (BRU): Berichte, Vorträge
Vollständigen Titel anzeigen
7NL 112 Pfarrerin Ilse Härter, 88
7NL 112 Pfarrerin Ilse Härter Pfarrerin Ilse Härter
Pfarrerin Ilse Härter >> Berufliche Tätigkeit >> Berufsschul- und Jugendarbeit, Arbeitsgemeinschaften, Erwachsenenbildung
1951-1965
Enthält: u.a.: (3) Stellungnahme zum Lehrplan für den BRU auf Grund des Fragebogens des LKA- Berufsschularbeitsgemeinschaft Wuppertal-Elberfeld; Formulierung der Semesterthemen; (12) Eindrücke von der kirchlichen Arbeit an Mädchen - Berufsschulen; (14) Das Werk des Malers Willy Fries im BRU; (16) Ausführungen zum Antrag 7b auf der Tagung der Kreissynode Elberfeld [1950]; (17) Antrag 7b betr. BRU [1954] von Ilse Härter; (18) Bericht vor KSV am 26.11.1957 in Elberfeld; (19) Bericht zur Berufsschularbeit der Kirche - zu Anträgen der Synoden W.-Elberfeld, Köln, Duisburg (Anträge a. Landessynode) - nach 1958; (21) Bericht vor der gemeinsamen Konferenz der provinzsächsischen u. rheinischen Jugendkammer in Berlin 1959; (22) Aufsatz: "Schwarz und Weiß" In: Der ev. Religionslehrer an Berufsbildenden Schulen 17 S. [1960]; (24) Abschlussbericht zum Thema "Meinungsverschiedenheit über die rechte Zuordnung von 'Kirche' und 'Welt' "-Berufsschularbeit Synodalausschuss B 1960 (KKR Elberfeld); (26) Besprechungsnotizen im Berufsschul-Ausschuss am 18.10.1960 des KKR Elberfeld; (27) Ausführungen vor "Professorentagung" der Übersynodalen AG des BRL am 6.1.1961 in Düsseldorf zum Thema "Die Praxis des RUB"; (28) "Geschichtliches zum RUB im Rhld." - Vortragsnotizen vor Landesjugendpfarramt Bayern u. kirchl. Mitarbeiter Nürnberg 14.10.1963; Bericht vor der Jugendkammer der EKD in Hannover "RU an berufsbildenden Schulen und kirchliche Jugendarbeit" vom 28.9.1964; (30) "Koordinierung von Jugend- und Berufsschularbeit im Raum der EKIR" 10.2.1965; (31) Bericht "Berufsschularbeit der Kirche mit oder ohne Konzeption" vorgetragen vor Präses Beckmann - Pastoralkolleg für Berufsschulpfarrer in Rengsdorf 16.12.1965; (32) Skizze über Aktivitäten der "Übersynodalen Arbeitsgemeinschaft" ÜSAG; (33) Antrag auf Verbeamtung von Katecheten als BRL im Zuge d. Neuentwicklung der Ausbildung" KSV 10.12.1965; (35) Unterrichtsvorbereitungen: "Alte Moral - neue Moral - christliche Moral heute" und (36) "Meinungen über Jesus" ; (37) Tagungsnotizen Predigerseminar 11.1.1961 in Elberfeld;
Darin: Zeitschrift Mitarbeiterbrief der Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland und von Westfalen, Jg. 4, (1954) 18, hier: Beiträge von Vikarin Ilse Härter und Pfarrer Siebel (beide in Wuppertal) zum Thema "Berufsschule und Jugendarbeit" 3 S. Berichte in der Zeitung von Ilse Härter: "Die Deutsche Kirche und die Jugend auf den Berufsschulen T.I.II. und Ende (in Niederländisch) 1951
Darin: Zeitschrift Mitarbeiterbrief der Jugendkammer der Evangelischen Kirche im Rheinland und von Westfalen, Jg. 4, (1954) 18, hier: Beiträge von Vikarin Ilse Härter und Pfarrer Siebel (beide in Wuppertal) zum Thema "Berufsschule und Jugendarbeit" 3 S. Berichte in der Zeitung von Ilse Härter: "Die Deutsche Kirche und die Jugend auf den Berufsschulen T.I.II. und Ende (in Niederländisch) 1951
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ