Kirchhof zu St. Matthias
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Tb 60 / 201
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> K Städtische Anlagen >> K II Friedhöfe, Begräbniswesen >> K II 2 Sonstige Friedhöfe
1831 - 1832, 1841 - 1870
Enthält v.a.: Planierung eines Teils des Kirchhofs (1832); Bericht über Grabungen und Sarkophagfunde auf dem Kirchhof (1844); Frage der Erhaltung einer ausgegrabenen Grabgruft (1844-1845); Polizeiverordnung über den Gemeindekirchhof St. Matthias (1844); Frage des konfessionellen Charakters des Kirchhofs und der Berechtigung der Protestanten (1851-1852); Beerdigung der protestantischen Frau Schulz von Feyen (1852); Verzeichnis über den Flächeninhalt der Kirchhöfe von St. Barbara, St. Matthias, St. Paulin, Olewig, Zewen, Euren, Pallien und des israelitischen Friedhofs und des Karthäuserfelds im Bann St. Barbara; Fund der Leiche des vermissten Kindes des Johann Peter Primm von St. Medard (1855); Beisetzung des protestantischen Premier-Leutnants a.D. von Röhl (1859); Beschwerdesache des Mathias Ludwig über die Beerdigungen auf dem Kirchhof St. Matthias (1860); Beschwerdesache mehrerer Bürger aus der Pfarrgemeinde über Übelstände auf dem Friedhof (1863); Frage der Friedhofserweiterung oder Verlegung des Friedhofs (1867-1869); Totengräberdienst (1867-1870); Irrungen wegen der Beerdigung des Glashändler Joh. Müller von Löwenbrücken (1870)
Enthält auch: Frage der Nutzung des dem Schulsaal für die obere Klasse zu St. Matthias gegenüberliegenden Raums als Unterrichtslokal für die zweite Schulklasse (1841)
Darin: Lageplanskizze des Ritterguts und der Kirche St. Matthias mit Kirchhof (ca. 1868)
Enthält auch: Frage der Nutzung des dem Schulsaal für die obere Klasse zu St. Matthias gegenüberliegenden Raums als Unterrichtslokal für die zweite Schulklasse (1841)
Darin: Lageplanskizze des Ritterguts und der Kirche St. Matthias mit Kirchhof (ca. 1868)
Königliche Polizei-Inspektion
1 Aktenheft (/_ 1-29, 1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ