Weitere Akten zu den Hirschfeldischen Lehen: Empfang der Lehen und dabei immerzu vorgekommene Obstacula. Ebenso die ex parte Gotha vorgehabte gänzliche Separation dieser Hirschfeldischen Lehen, dagegen Hohenlohe gebeten. Desgleichen die Hessen-Kasselische Protestation wider die von Hohenlohe eingenommene Erbhuldigung zu Emleben, Pferdingsleben und Wannichsroda
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Weitere Akten zu den Hirschfeldischen Lehen: Empfang der Lehen und dabei immerzu vorgekommene Obstacula. Ebenso die ex parte Gotha vorgehabte gänzliche Separation dieser Hirschfeldischen Lehen, dagegen Hohenlohe gebeten. Desgleichen die Hessen-Kasselische Protestation wider die von Hohenlohe eingenommene Erbhuldigung zu Emleben, Pferdingsleben und Wannichsroda
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Bü 165
q 47 Nr. 35
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 10 Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten
Gemeinschaftliches Archiv Langenburg: Thüringische Akten >> 1. Ohrdrufische Sachen
1651-1656
Enthält auch: Deduktion an Sachsen-Gotha, die Gerichte und Schultheißenämter, auch Patronatsgerechtigkeit und etliche erbzinse zu Ohrdruf und Wechmar betreffend, darin insbesondere ausgeführt wird, dass der verstorbene Abt Joachim zu Hirschfeld mit vermeintlicher Alienation dieser Hirschfeldischen Lehen an Sachsen eine feloniam begangen, mithin die Lehen der Grafschaft Gleichen eigentümlich heimgefallen, welche aber hernach aufs Neue bei dem Hohenlohischen Sukzessionswesen dem Haus Sachsen zu Lehen aufgetragen worden. Daher obige von Gotha intendierende Separation und Entziehung solcher Lehenstücke widerrechtlich sei
1 Bü, 3,5 cm (Quadrangel 1-70)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ