Volkshochschule - Bildungszentrum - Film-Club
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/70 Nr. 271
E 10/70 NL Gerhard Mammel
NL Gerhard Mammel
1955 - 1982
Enthält:
Briefe und Korrspondenzen zur Filmarbeit 1955 - 1982
Darin u.a.:
Jury-Fragen zur XXVIII Internat.Filmkunstwochen Mannheim:
Brief des Filmclubs an die Stadt Nürnberg über die erzieherische Aufgabe des Filmclubs mit 7 Unterschriften des Vorstandes (1955);
Vergütungsangebot von monatlich DM 200 für Nebentätigkeit beim Ortsverband Nürnberger Wohlfahrtspflege für eine Jugendfilmbühne (1956);
LINDA-Filmproduktion über technische Schwierigkeiten der Filmvorführung (1965);
Differenzen mit Neue Filmkunst Walter Kirchner, Göttingen, über Aufführungsrechte, mit maschinenschriftlicher Stellungnahme von Gerhad Mammel und ca. 80 Unterschriften auf der Rückseite (1969);
Archiv für Filmkunst Frankfurt über die Wiederfreigabe des Films "Panzerkreuzer Potemkin", vielleicht Freigabe für "interne Aufführungen" (1958);
Briefwechsel mit Dr. Hermann Glaser über Unstimmigkeiten zwischen Filmclub Meisengeige und Gebrüder Weber "Casablanca", zur Befreiung von der Vergnügungssteuer und die Pflichten des Vorsitzenden des Filmclubs, Gerhard Mammel, als städtischer Beamter zur Anzeigepflicht an die Stadt Nürnberg (1976)
Briefe und Korrspondenzen zur Filmarbeit 1955 - 1982
Darin u.a.:
Jury-Fragen zur XXVIII Internat.Filmkunstwochen Mannheim:
Brief des Filmclubs an die Stadt Nürnberg über die erzieherische Aufgabe des Filmclubs mit 7 Unterschriften des Vorstandes (1955);
Vergütungsangebot von monatlich DM 200 für Nebentätigkeit beim Ortsverband Nürnberger Wohlfahrtspflege für eine Jugendfilmbühne (1956);
LINDA-Filmproduktion über technische Schwierigkeiten der Filmvorführung (1965);
Differenzen mit Neue Filmkunst Walter Kirchner, Göttingen, über Aufführungsrechte, mit maschinenschriftlicher Stellungnahme von Gerhad Mammel und ca. 80 Unterschriften auf der Rückseite (1969);
Archiv für Filmkunst Frankfurt über die Wiederfreigabe des Films "Panzerkreuzer Potemkin", vielleicht Freigabe für "interne Aufführungen" (1958);
Briefwechsel mit Dr. Hermann Glaser über Unstimmigkeiten zwischen Filmclub Meisengeige und Gebrüder Weber "Casablanca", zur Befreiung von der Vergnügungssteuer und die Pflichten des Vorsitzenden des Filmclubs, Gerhard Mammel, als städtischer Beamter zur Anzeigepflicht an die Stadt Nürnberg (1976)
Umfang/Beschreibung: 20 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Glaser, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Kirchner, Walter
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Berufliches
Indexbegriff Person: Kirchner, Walter
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Berufliches
Frankfurt
Göttingen
Mannheim
Nürnberg
Briefe und Korrresponden Film-Club
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ