Dietrich von Venningen verkauft seinen Hof zu Murr an Walther Märkern, Bürger zu Marbach, für 105 fl.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 U 173
Archiv Kl. Steinheim 11. B.
A 524 Bü 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 524 Steinheim
Steinheim >> Urkunden >> 2. Einzelne Orte >> 2.22 Murr
1378 November 24 (Abend vor St. Katharina)
29,6 x 34,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Dietrich von Venningen; Bet von Gundelfingen
Zeugen: Bürgen: Walther von Ebersperg, Konrad von Venningen, Hug von Venningen
Siegler: Der Aussteller und die 3 Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 anhängende Siegel, 4. beschädigt
Zeugen: Bürgen: Walther von Ebersperg, Konrad von Venningen, Hug von Venningen
Siegler: Der Aussteller und die 3 Bürgen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 anhängende Siegel, 4. beschädigt
Ebersberg, Walter von; Ritter, um 1343-1378
Gundelfingen, Bet von; um 1378
Märker, Walther; Bürger zu Marbach, um 1378
Venningen, Dietrich von; Edelknecht, um 1378-1393
Venningen, Hug von; um 1378-1408
Venningen, Konrad von; um 1378
Marbach am Neckar LB
Murr LB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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