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Gemälde: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 310
FAS DS 169 T 1 Nr. 45
14.2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Gemälde (Rubrik 14)
Enthält u. a.:
- Berichte und Notizen des Dr. Friedrich August Lehner, Konservator des Fürstlichen Museums, u. a. betreffs käuflicher Glasgemälde, Eigentumsfrage Dr. Franz Bock, Ankäufe und Bildbeschreibungen (Inventarnrn. 6567, 6570, 6568, 6571, 6219, 6647, 6572), ca. 1865
- Zuschreibung einzelner Tafelgemälde aus der fürstlichen Kapelle in Krauchenwies und in der Residenzkapelle in Sigmaringen durch Karl Friedrich Eduard Mauch dem Werk des Malers Bartholomäus Zeitblom
- Andreas Müllers Briefe an Dr. Friedrich August Lehner betreffs verschiedener Bilder, u. a. Werke Canalettos (1878, Inventarnrn. 6714, 6715), 1869-1879
- Franz Reichardt, Maler, betreffs Darstellung der "Krönung Mariens von Paulus und seinen Söhnen" [gemeint ist der Maler Paolo Veneziano] (Inventarnr. 6651), 1872 - 1873
- Anekdote zum Votivbild in der Hedinger Kapelle, gestiftet von Fürst Joseph Friedrich Ernst von Hohenzollern, nacherzählt von Karoline Witz, undatiert
- Nennung der Gemäldeankäufe 1886 des Fürstlich Hohenzollernschen Museums (Inventarnrn. 7146 - 7154) für die Westdeutsche Zeitschrift 6, S. 290, 11.5.1887
- Johann Paul Schuhmacher, Schul- und Präparandenlehrer in Biberach, bietet zwecks Erhalt der dortigen Präparandenschule zwei Gemälde zum Verkauf an (1879) sowie Vermittlungsangebot eines Monumentalgemäldes des Malers Max Josef von Sury (1885)
- Laurenz Schäfer betreffs Auftragsausführung, vom Porträt des verstorbenen Prinzen Anton von Hohenzollern eine Kopie zu fertigen, 1883 - 1884
- Korrespondenz mit dem Kunsthistoriker Ludwig Scheibler, u. a. betreffs Gemäldekatalog, 1882
- Auskunft des Kunstmalers Georg Roeßler über seine Ausbildung und seinen beruflichen Werdegang, 20.10.1885
- Korrespondenz mit dem Kunsthistoriker Franz von Reber, u. a. betreffs verschiedener Kunstwerke (Inventarnrn. 4849, 5894, 7163, 9162), 1883 - 1887
- Angebot zweier Gemälde von Canaletto durch die Besitzerin Gräfin Mathilde von Preysing-Lichtenegg, 27.1.1890
- Korrespondenz mit dem Hof-Vergolder und Rahmenmacher Anton Pütterich betreffs Aufträge, 1885 - 1894
- Korrespondenz mit Dr. Paul Zimmermann, Archivar in Wolfenbüttel, und Anton Pütterich betreffs Anfertigung einer Kopie des in Blankenburg befindlichen Porträts der Herzogin Marie von Braunschweig, 1891/92
- Korrespondenz mit dem Künstler Theodor Pixis, u. a. Bitte um Überlassung von Fotografien des rumänischen Königspaares Carol I. und Elisabeth sowie Bestellung zweier "Patentbilder", 1875 - 1881.
- Max Pflaum: Verkaufsangebot der auf der Fahnenburg bei Düsseldorf befindlichen Kunstsammlung seines 1883 verstorbenen Schwiegervaters Anton Fahne, 1.7.1883
- Heinrich Mückes Bilderzyklus des Heiligen Meinrad in der Kirche zu Hedingen, 1856 - 1866
- Angebot eines Gemäldes von Lucas Cranach "Madonna mit Kind" durch den Schriftsteller und Archäologen Gustav Adolf Müller, 31.7.1893 Enthält auch:
- "Prospectus. Fürstlich Hohenzollern'sches Museum. Auf Veranlassung und mit Unterstützung Seiner Königlichen Hoheit des Fürsten Carl Anton zu Hohenzollern herausgegeben von Hofrath Dr. Lehner[...], photographirt von Edwin Bilharz. Verlag von Eduard Ebner, K. Hof-Kunst- und Musikalienhandlung in Stuttgart", August 1868
- "Verzeichnis der vom Kloster und der Klosterkirche zu Stetten [bei Hechingen] ausgehobenen und zur Alterthümer-Sammlung Seiner Königlichen Hoheit nach Sigmaringen abgegebenen Inventarstücke", 20.9.1880
- Schätzung der Malereien im Schloss Sigmaringen und in Landhaus Krauchenwies durch Kunsthändler Gaspard Manega, 16.12.1840
- "Verzeichnis der altdeutschen Gemälde zu Sigmaringen; ihr damaliger Zustand und ungefähre Angabe dessen, was damit zu machen wäre, um sie theils in den Zustand ihrer früheren Originalität zu bringen, theils auch sie vor weiterem Verderben zu beschützen." (inkl. Verzeichnis der im Prinzenbau sich befindenden altdeutschen Gemälde), undatiert
- Carl Waagens Aufstellung im Schloss Sigmaringen befindlicher Gemälde älterer Schulen, die "für eine zu gründende Sammlung [...] brauchbar sein dürften", 16.9.1845
- Katalog der Gemäldesammlung des J. B. Schmitter-Hug, Pfarrer in St. Gallen, 1873
Biberach an der Riß BC; Präparandenschule
Blankenburg HZ; Schloss
Düsseldorf D; Fahnenburg
Hedingen, aufgeg. in Sigmaringen SIG; Kapelle
Hedingen, aufgeg. in Sigmaringen SIG; Kirche
Krauchenwies SIG; Kapelle
Krauchenwies SIG; Landhaus
Sigmaringen SIG; Hofkapelle
Sigmaringen SIG; Schloss
Stetten bei Hechingen, Hechingen BL; Kloster
Stetten bei Hechingen, Hechingen BL; Klosterkirche
Stuttgart S; Verlag Eduard Ebner
Wolfenbüttel WF; Staatsarchiv
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.