Augustinereremiten Bedburg ( 1295 - 1802 ). Abguß 1982 v.d. Vorlage 1413 Feb. 2,. Bedburg/Erft Nr. 26;. Staatsarchiv Düsseldorf.-
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005, SI 4
vorl. nr.: 2
005 Siegel
Siegel >> Erftkreis
1413
enthält: Im Feld lks. St. Augustinus mit dem Bischofsstab in der Linken. Im Feld re. kniend, der Stifter des Klosters, Johann Herr zu Reifferscheid, mit einem Kirchenmodell un beiden Händen. In der Mitte zwischen beiden ein Dreieckschild, darin ein kleiner Dreieckschild belegft mit einem fünflätzigen Tunierkragen ( Reifferscheid ).-
Archivale
Literatur: W. Ewald, IV, Taf. 42 Nr. 5.Ernst Juchem, Kleinkunstwerk Siegel,Hürth 1983, S. 4.5973
Bildarchiv Nr.
Bildarchiv Nr.
Bedburg - Siegel
Augustinereremiten - Siegel
Siegel - Bedburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ