Fernseh- und Rundfunkgeschichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 585
Stapelkiste 209 Harlan Manus/Drucksachen (209 STK Harlan)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.5. Bücher, Zeitschriften und Druckerzeugnisse
(1996) 1991-1994, 1999, 2001
Enthält:
- Online- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2001 Frauen um Adolf Hitler;
- Peter Hoff, "[...] das Bild des Führers [...]" (Kopie);
- Sonderdrucke zu William Urichhio "Fernsehen als Geschichte: Die Darstellung des deutschen Fernsehens zwischen 1935 und 1945" und "Einleitung" zu Ders. (Hg.), Die Anfänge des Deutschen Fernsehens;
- Briefe von William Uricchio und von Bernhard Lechner und Klaus Pertl an Friedrich Knilli;
- Übersicht zu "Kinofilme im Fernsehen" zur Lehrveranstaltung "Mediengeschichte" von Friedrich Knilli, SoSe 1996 (Kopie);
- Programm des Kolloquiums der Technischen Sammlungen der Stadt Dresden (Kopie);
- Manuskript von H[ans] C[arl] Opfermann, Was tat Johann Wolfgang von Goethe und seine Farbenlehre [...]? Neufassung einer Arbeit aus dem Jahr 1934 im August 85;
- Einträge zu den Begriffen "Nazi", "SS" und "Holocaust", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Literaturhinweise und -listen
- Online- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2001 Frauen um Adolf Hitler;
- Peter Hoff, "[...] das Bild des Führers [...]" (Kopie);
- Sonderdrucke zu William Urichhio "Fernsehen als Geschichte: Die Darstellung des deutschen Fernsehens zwischen 1935 und 1945" und "Einleitung" zu Ders. (Hg.), Die Anfänge des Deutschen Fernsehens;
- Briefe von William Uricchio und von Bernhard Lechner und Klaus Pertl an Friedrich Knilli;
- Übersicht zu "Kinofilme im Fernsehen" zur Lehrveranstaltung "Mediengeschichte" von Friedrich Knilli, SoSe 1996 (Kopie);
- Programm des Kolloquiums der Technischen Sammlungen der Stadt Dresden (Kopie);
- Manuskript von H[ans] C[arl] Opfermann, Was tat Johann Wolfgang von Goethe und seine Farbenlehre [...]? Neufassung einer Arbeit aus dem Jahr 1934 im August 85;
- Einträge zu den Begriffen "Nazi", "SS" und "Holocaust", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Literaturhinweise und -listen
1 cm
Akten
Deutsch
Pertl, Klaus
Urichhio, William; Medienwissenschaftler
Dresden DD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.5. Bücher, Zeitschriften und Druckerzeugnisse (Gliederung)