CSU-Landesparteitag am 6./7. Juli 1957 in Nürnberg
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PT 19570706 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1950 - 1959 >> 1957
07.1957
Protokoll (mit Durchschrift)
6. Juli 1957 (7. Juli fehlt)
- Begrüßung durch den ehemaligen Landesvorsitzenden Hans Ehard (S 1-3)
- Begrüßung durch Oberbürgermeister Otto Bärnreuther (S 3-4)
- Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden Karl Schäfer (S 4-5)
- Rede von H. Ehard (S 6-18)
- "Die CSU im 2. Deutschen Bundestag", Referat von Richard Stücklen liegt nicht vor (S 18)
- "Ergebnisse der deutschen Finanzpolitik von 1949-1957", Referat von Bundesminister Fritz Schäffer liegt nicht vor (S 18)
- Referat von Bundesminister Siegfried Balke über Kernenergie, Atomgesetz und Automation liegt nicht vor (S 18)
- "Einheit für Deutschland, Freiheit für Europa, Friede für die Welt", Referat von Bundesminister Franz Josef Strauß liegt nicht vor (S 18)
- Übernahme des Vorsitzes durch Hans Küßwetter (S 19)
Grußwort von Smulders (Katholieke Volkspartij der Niederlande) (S 19-21)
- Diskussion mit Beiträgen von Werner Dollinger (Steuerpolitik), Rudolf Eberhard (Haushalts- und Finanzpolitik), Franz Sackmann (Dank an die Landesgruppe), Hermann Höcherl (Wirtschaftspolitik), Otto Bezold (Bundestagswahl, Bayernpartei, Christliche Volkspartei des Saarlandes), Ernst Glaser (Wohnungsbau, Ostpolitik, BHE), Bundesminister Fritz Schäffer (Finanzpolitik), Richard Jaeger (Verteidigungspolitik), alle Beiträge liegen nicht vor (S 21)
6. Juli 1957 (7. Juli fehlt)
- Begrüßung durch den ehemaligen Landesvorsitzenden Hans Ehard (S 1-3)
- Begrüßung durch Oberbürgermeister Otto Bärnreuther (S 3-4)
- Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden Karl Schäfer (S 4-5)
- Rede von H. Ehard (S 6-18)
- "Die CSU im 2. Deutschen Bundestag", Referat von Richard Stücklen liegt nicht vor (S 18)
- "Ergebnisse der deutschen Finanzpolitik von 1949-1957", Referat von Bundesminister Fritz Schäffer liegt nicht vor (S 18)
- Referat von Bundesminister Siegfried Balke über Kernenergie, Atomgesetz und Automation liegt nicht vor (S 18)
- "Einheit für Deutschland, Freiheit für Europa, Friede für die Welt", Referat von Bundesminister Franz Josef Strauß liegt nicht vor (S 18)
- Übernahme des Vorsitzes durch Hans Küßwetter (S 19)
Grußwort von Smulders (Katholieke Volkspartij der Niederlande) (S 19-21)
- Diskussion mit Beiträgen von Werner Dollinger (Steuerpolitik), Rudolf Eberhard (Haushalts- und Finanzpolitik), Franz Sackmann (Dank an die Landesgruppe), Hermann Höcherl (Wirtschaftspolitik), Otto Bezold (Bundestagswahl, Bayernpartei, Christliche Volkspartei des Saarlandes), Ernst Glaser (Wohnungsbau, Ostpolitik, BHE), Bundesminister Fritz Schäffer (Finanzpolitik), Richard Jaeger (Verteidigungspolitik), alle Beiträge liegen nicht vor (S 21)
Archivale
Balke, Siegfried
Bezold, Otto
Bärnreuther Otto
Dollinger, Werner
Eberhard, Rudolf
Ehard, Hans
Glaser, Ernst
Höcherl, Hermann
Jaeger, Richard
Küßwetter, Hans
Sackmann, Franz
Schäfer, Karl
Schäffer, Fritz
Smulders
Strauß, Franz Josef
Stücklen, Richard
Europa
Niederlande
Nürnberg
Nürnberg-Fürth
Saarland
Atomgesetz
Automatisierung
BHE
BTW 1957
Bayernpartei
Bundesministerium der Finanzen
Bundesministerium der Verteidigung
Bundesministerium für Atomfragen
CSU-BV Nürnberg-Fürth
CSU-Landesparteitag 1957
Christliche Volkspartei des Saarlandes (CVP)
Deutsche Einheit
Europapolitik
Finanzpolitik
Haushaltspolitik
Katholieke Volkspartij
Kernenergie
LG-Vorsitzender
Ostpolitik
Steuerpolitik
Verteidigungspolitik
Wirtschaftspolitik
Wohnungsbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ