Entwicklung der Fortbildungsschulen im Kreis Geldern (maschinenschriftliches Manuskript in Kopie mit handschriftlichen Korrekturen)
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KA Kle S32, 38
S32 - Sammlung Stahl
S32 - Sammlung Stahl >> Berichte
nach 1906
Mitglieder des Schulkuratoriums; Beschlüsse des Schulkuratoriums; Handwerker-Fortbildungsschule; Unterrichtszeiten; Entscheidung der Regierung Düsseldorf zum Vorhaben; Referat von Doktor Kösters; Beschluss des Reglements für die ländlichen Fortbildungsschulen des Kreises; vom Preußischen Minister für Landwirtschaft angeführte Gründe für geringe Entwicklung der Landwirtschaftlichen Fortbildungsschulen; Kostenträger, Kosten und Lehrerplanung der Landwirtschaftlichen Fortbildungsschule; Allgemeine Unterrichtsgrundsätze; Reglement für die ländlichen beziehungsweise landwirtschaftlichen Fortbildungsschulen des Kreises Geldern
Archivale
Alsters
Dicks
Höfer, Jakob
Willems, Friedrich
Walter, Josef
Hegmanns, Peter-Johann
Thomas, Theodor
Specker
Köster
Anderheyden
Müller
Brügger, Jakob
Wegmanns, Jakob
Schmitz, Johann
Janssen
Kisters
Louven, Arnold
Bless
Duesberg zu Pont, Walter
Deselaers zu Baersdonk, Lambert
Specker
Piron
Stenden
Weilburg
Düsseldorf
Aldekerk
Issum
Kervenheim
Winnekendonk
Sevelen
Vernum
Wachtendonk
Straelen
Dam
Holt
Geldern
Ländliche Fortbildungsschulen
Vereinigte Handwerkerinnung
Handwerker-Fortbildungsschule
Druckerei C. F. Müller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ