Briefprotokoll-Libelle über die Ämter Miesenbach, Grabenstätt, Hörzing und Obing der Urbarverwaltung Traunstein.
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Domkapitel Salzburg Amtsbücher und Akten, BayHStA, Domkapitel Salzburg Amtsbücher und Akten 292
Salzburger Landesarchiv, Domkapitel Amt Traunstein 401
Domkapitel Salzburg Amtsbücher und Akten
Domkapitel Salzburg Amtsbücher und Akten >> 1. Güterverwaltung >> 1.05. Urbarverwaltung Traunstein >> 1.05.4. Briefprotokolle >> 1.05.4.3. Briefprotokoll-Libelle
1706 - 1716
Enthält: "Traunstein Anwaltsch(afts)-Notlen von a(nn)o 1706 bis 1716" (Rückenschild).
Das Konvolut enthält Libelle mit jeweils meist vierteljährlicher Laufzeit (Quatember Luciae - nach dem 13.12. - bis Quartal Reminiscere, Quatember Reminiscere - nach dem 15.2. bis 21.3. - bis Quartal Trinitatis, Quatember Trinitatis - nach dem 17.5. bis 20.6. - bis Quartal Crucis, Quatember Crucis - nach dem 14.9. - bis Quartal Luciae, teilweise auch Tagesdaten), in denen die in dieser Zeit angefallenen Briefprotokolleinträge, getrennt nach den Ämtern Miesenbach, Grabenstätt, Hörzing und Obing, aufgeführt werden.
Das jüngste Libell liegt zuoberst. Die Einträge sind ganzseitig ausgeführt; am linken Rand finden sich "Geschrieben"-Vermerke.
Die Einträge entsprechen fast ausnahmslos denen in den gleichzeitigen Briefprotokoll-Bänden, sehr gelegentlich fehlt hier aber ein in den Bänden vorhandener Eintrag.
Für das Jahr 1706 sind drei Quartalslibelle ineinander geheftet; für das Jahr 1707 sind zwei Noteln eingelegt, die der Briefprotokollband nicht enthält.
Ca. 32 x 21 cm, 44 Libelle mit durchschnittlich je 10 bis 20 Blatt, ursprünglich mit Schnur in Drahtbügeln am Holzrücken des Konvoluts eingehängt, Rücken, Ober- und Unterseite mit Karton verstärkt.
Das Konvolut enthält Libelle mit jeweils meist vierteljährlicher Laufzeit (Quatember Luciae - nach dem 13.12. - bis Quartal Reminiscere, Quatember Reminiscere - nach dem 15.2. bis 21.3. - bis Quartal Trinitatis, Quatember Trinitatis - nach dem 17.5. bis 20.6. - bis Quartal Crucis, Quatember Crucis - nach dem 14.9. - bis Quartal Luciae, teilweise auch Tagesdaten), in denen die in dieser Zeit angefallenen Briefprotokolleinträge, getrennt nach den Ämtern Miesenbach, Grabenstätt, Hörzing und Obing, aufgeführt werden.
Das jüngste Libell liegt zuoberst. Die Einträge sind ganzseitig ausgeführt; am linken Rand finden sich "Geschrieben"-Vermerke.
Die Einträge entsprechen fast ausnahmslos denen in den gleichzeitigen Briefprotokoll-Bänden, sehr gelegentlich fehlt hier aber ein in den Bänden vorhandener Eintrag.
Für das Jahr 1706 sind drei Quartalslibelle ineinander geheftet; für das Jahr 1707 sind zwei Noteln eingelegt, die der Briefprotokollband nicht enthält.
Ca. 32 x 21 cm, 44 Libelle mit durchschnittlich je 10 bis 20 Blatt, ursprünglich mit Schnur in Drahtbügeln am Holzrücken des Konvoluts eingehängt, Rücken, Ober- und Unterseite mit Karton verstärkt.
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 1.05. Urbarverwaltung Traunstein (Gliederung)
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- 1.05.4.3. Briefprotokoll-Libelle (Gliederung)