Knapp, Friedrich, Prokurist aus Worms in der Mannheimer-Vereinsdruckerei, wohnhaft in Mannheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 276 Nr. 62
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 276 Amtsgericht Mannheim (mit Vorprovenienzen)
Amtsgericht Mannheim (mit Vorprovenienzen) >> Amtsgericht Mannheim ab 1857 (mit Vorprovenienzen: Amtsgerichte Ladenburg und Schwetzingen) >> Strafprozessakten >> Einzelfälle >> I-K
1926-1927
Darin: Gutachten und Unterschriften des Prof. Dr. Ernst Robert Curtius, Ordinarius der Literaturgeschichte in Heidelberg S. 71, dto von Schiftsteller Thomas Mann in München vom 13.09.1926 S. 77 (und 79 Abschrift), dto Schriftsteller Dr. Max Halbe vom 02.10.1926 von München, dto Prof. Dr. H. Weizsäcker vom 11.11.1926 von Stuttgart, Prof. der Kunstgeschichte an der Technischen Hochschule in Stuttgart S. 93 und 95.
Strafprozessakten
Gegenstand: Verbreitung unzüchtigter Schriften und Beschlagnahmung des Buches "Tollhaus der Freude"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
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- Mannheim (Tektonik)
- Amtsgericht Mannheim (mit Vorprovenienzen) (Bestand)
- Amtsgericht Mannheim ab 1857 (mit Vorprovenienzen: Amtsgerichte Ladenburg und Schwetzingen) (Gliederung)
- Strafprozessakten (Gliederung)
- Einzelfälle (Gliederung)
- I-K (Gliederung)