Die Schulangelegenheiten zu Königsbrück, Bd. 01
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 10776 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
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1835 - 1904
Enthält u. a.: Gottschdorf.- Rekurs des Kantors Gentsch.- Beschwerde des Schulvorstandes wegen des Deputatholzes.- Schulbote Petzold.- Gehaltsangelegenheiten Lehrer Zickler in Königsbrück und Lehrer Karl August Jarick in Gottschdorf.- Lehrer Carl Traugott Taupitz in Zietsch.- (Kollaborator und) zweiter Mädchenschullehrer Johann Gottlob Zickler an der Stadtschule Königsbrück, geboren 01.07.1806.- Rektor- und Hospitalpredigerstelle, Engelmann.- Oberpfarrer Kirsch.- Brief des Standesherrn Fürsten von Radali, Ernst Wilding aus Neapel, 10.02.1857.- Wahl des Rektors.- Mädchenschullehrer Friedrich August Oertel (Rektor).- Vierter Lehrer Steinborn.- Wilhelm Gustav Dietze.- Emil Otto Däweritz, Altgersdorf und Dresden.- Karl Gottlob Herrmann aus Neuendorf am Eigen.- Schuldirektor Karl Gustav Schubert, Gesuch an den Reichskanzler.- Verkauf des Knabenschulgebäudes.- Legat von Posamentier Ernst Noske.- Ausschulung des Furthhauses, Besitzer Johann Reck, Einschulung nach Stenz.- Oberförster Fischer im Jägerhof.- Presswinzer Rentsch.- Inspektor Alberti vom Schlossrevier.- Errichtung einer Privatschule.- Zinsgenuss aus der Rödelbachstiftung.- Schuldirektor Emil Kind.- Kantoratslehn.- Schulverhältnisse nach Verlegung der reitenden Abteilung des 1. Feldartillerieregimentes Nr. 12 von Riesa nach Königsbrück, 1895.- Bericht zum Zustand an der Schule 1903.- Immediateingabe des Majors und Garnisonsältesten von Rawel-Memmingen.- 400 fehlende Sitzplätze.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
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