Titelblatt zu Delsenbachs erster Vedutenserie von 1715
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E 21 Nr. 298 / 1
E 21 Familienarchiv Stoer
Familienarchiv Stoer
1715
Enthält:
Titelblatt zu Johann Adam Delsenbachs erster Vedutenserie von 1715, späterer Druck im Verlag Weigel, mit der Jahreszahl (s. Literatur). Über einem ornamentierten Piedestal mit dem Nürnberger Wappendreiverein sitzt ein bekrönter Adler, Schwert und Szepter in den Krallen haltend. Darunter das Motto: "SVB VMBRA ALARVM TVARVM." Links vorne ein Flussgott ("Pegnesus"), rechts vorne drei Putti, mit den Attributen der Künste und Wissenschaften spielend. Im Hintergrund links Blick auf die Landschaft (Moritzberg?) mit Dorf, rechts im Hintergrund die Nürnberger Burg von Norden.
Oben rechts handschriftlich: 1.
Titelblatt zu Johann Adam Delsenbachs erster Vedutenserie von 1715, späterer Druck im Verlag Weigel, mit der Jahreszahl (s. Literatur). Über einem ornamentierten Piedestal mit dem Nürnberger Wappendreiverein sitzt ein bekrönter Adler, Schwert und Szepter in den Krallen haltend. Darunter das Motto: "SVB VMBRA ALARVM TVARVM." Links vorne ein Flussgott ("Pegnesus"), rechts vorne drei Putti, mit den Attributen der Künste und Wissenschaften spielend. Im Hintergrund links Blick auf die Landschaft (Moritzberg?) mit Dorf, rechts im Hintergrund die Nürnberger Burg von Norden.
Oben rechts handschriftlich: 1.
Umfang/Beschreibung: Mischtechnik 31,9 x 22,7 cm (Platte)
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 989
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 1.2
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Noricasammlung Stoer
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 1.2
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Noricasammlung Stoer
Sperrgründe: Schutzmedium vorhanden: Digitalisat
Burg
Moritzberg
Vedutenserie
Nürnbergischer Prospecten Erster Theil 1715
Titelblatt
Piedestal
Wappendreiverein
Adler bekrönt
Schwert
Szepter
Motto
Flussgott
Pegnesus
Putti
Attribute
Künste
Wissenschaften
Landschaft
Burg
Variante
Nr. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ