Protokolle der Büro für Neuererwesen (BfN)-Leitertagung der Betriebe des SKET
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505 SHR Wildau 2477 (2052088)
505 SHR Wildau (82540) Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau
Rep. 505 VEB Schwermaschinenbau "Heinrich Rau" Wildau >> Technik >> Neuererwesen
1970-1982
Enthält u. a.: Berichterstattung der Betriebe über die Erfüllungsergebnisse in der Neuererbewegung. - Abstimmung über die Planung der Kennziffern und Zielstellungen im Neuererwesen. - Auswertung des Leistungsvergleiches der Betriebe des SKET im Neuererwesen. - Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Neuererbewegung mit den Vertretern des Betriebes Waggonbau Bautzen. - Klärung betrieblicher Probleme der Neuererbewegung. - Abstimmung Schwerpunkte der MMM-Arbeit im SKET. - Überarbeitung Intensivierungskonzeption 1981-1985 Teil Neuererwesen. - Weiterbildung von Kadern des SKET im Neuererrecht. - Auswertung Wettbewerb "Beste Neuerer des Kombinates". - Auswertung Jahresergebnisse auf dem Gebiet des Neuerer-, Patent-, Muster- und Kennzeichenwesens 1972. - Arbeitsrichtlinie des Kombinates zur Neuererverordnung. Enthält auch: Grobkonzeption für die Erarbeitung einer Broschüre "Bewegung Messen der Meister von morgen". - Analyse der Ergebnisse des Neuerwesens 1979 im SKET.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:11 MESZ