Heft IIa: Nordsee - Norwegen - Nordmeer: Kriegstagebuch Bd. 2
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BArch RM 7/127
Case 211 PG 32160
III M 1012/5
BArch RM 7 OKM / Seekriegsleitung der Kriegsmarine
OKM / Seekriegsleitung der Kriegsmarine >> RM 7 Seekriegsleitung >> Kriegstagebücher Zweiter Weltkrieg >> Teil C: Besondere Überlegungen zu Einzelfragen und zu den Problemen der Seekriegführung (Operative Weisungen, Operationsauswertungen) >> Heft IIa: Nordsee - Norwegen - Nordmeer
8. Jan. - 31. Dez. 1942
Enthält:
Wirtschaftliche Fragen
Feindliche Eismeer-Geleitzüge
Ortungsfragen
Einsatz von US See- und Luftstreitkräften
Verhältnis der Kriegsmarine zu Quisling und Terboven
Schlachtschiff "Tirpitz"
Verhältnis zu Spanien
Zusammenarbeit Kriegsmarine-Luftwaffe
Hafenschutzflottillen in Norwegen
Minensperren
Truppentransporte (mit Angaben der Schiffsnamen) nach Norwegen
Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper"
Russische U-Boote im Eismeer
AOK Lappland
Unternehmen "Eisenbahn"
Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer"
Angelegenheiten Norwegen
Großwerft Drontheim: Wrack des leichten Kreuzers "Königsberg", Werft Bergen, Narvik-Raum, Minenlegen vor der Polarküste, Fischerhalbinsel, Admiral Nordmeer
Küstenverteidigung Norwegens, Nachschubfragen, politische und wirtschaftliche Verhältnisse in Norwegen
Einsatz politischer Häftlinge und Strafgefangener der Wehrmacht zur Arbeit in Norwegen
Heeres-Divisionen
Luftflotte 5
Zusammenarbeit der Wehrmachtteile in Norwegen
Geleitzüge PQ 14, PQ 15, PQ 11, PQ 16, PQ18
U-Boote
"Über die Möglichkeiten einer Seekriegführung im Nordmeer während der Helligkeitsperiode"
Unternehmen "Zauberflöte", Kurzbericht
Hilfsschiffe
Erschießen von Norwegern als Sühnemaßnahmen im Okt. 1942
Judenlösung, Nov. 1942
"Die militärische Lage Norwegens, Aufgaben und Schlußfolgerungen der Kriegsmarine"
Feindlage im Gebiet der Durchbruchswege zum Nordatlantik
Beurteilung eines feindlichen Landungsunternehmens in Nordnorwegen
Lage in Norwegen
Nordskandinavien (Erzgruben)
Einsatz der Schiffe im Nordraum
Verteilung der leichten Seestreitkräfte und der MS- und Sicherungsverbände
Aufklärung des Küstenvorfeldes in Norwegen
Wegnahme der Fischerhalbinsel
Überlegungen der Seekriegsleitung über die Operationen der Überseestreitkräfte im Nordraum
Verstärkter U-Boot-Einsatz im Polarmeer
U-Boots-Bekämpfung am 14. Jan. 1942
Küstenvorfeldüberwachung durch Fischerboote
Aufgaben BdS-Verband
Operationen der Überwasserstreitkräfte im Nordraum
Eigenschaften und Bewaffnung der holländischen Kanonenboote
Sicherung Drontheim-Fjord
Verminung des Zugangs zum Weißen Meer
Kampfanweisung für die Verteidigung Norwegens
Leistungen auf dem Gebiet des Geleitwesens in Norwegen für die Zeit vom 1. März 1941 - 28. Feb. 1942
Machtübernahme durch Ministerpräsidenten Quisling
Schriftwechsel zwischen Skl und Marinegruppenkommando Nord über Fragen des Ansatzes von U-Booten gegen feindlichen Geleitverkehr
Unterrichtung des AOK Lappland über Einsatz der Kriegsmarine
Verlegung Dienststelle Admiral Nordmeer nach Narvik am 1. Mai 1942
Besetzung von Spitzbergen
Beurteilung der Studie des Admirals Nordmeer über die Möglichkeiten einer Seekriegführung im Nordmeer während der Helligkeitsperiode
Verstärkung der ausliegenden Minen-Flankensperren im Raum Tromsö - Nordkap
Wegnahme der Fischer-Halbinsel
Einsatz der schweren Überwasserstreitkräfte
Richtlinien für Operationsbefehle der Wetterdienstunternehmungen 1942/1943 ("Holzauge", "Knospe II", "Hessen", "Zenith")
Küstenschutzsperren in Holland
Alta-Fjord als Liegeplatz für schwere Schiffe
Maßnahmen zur Abwehr deutscher Landungen an der englischen Ostküste im Bereich von Yarmouth-Lowestoft
Hafenbelegung Raykjavik
Liegeplätze in der Bogenbucht
Befehl für Verlegung leichter Kreuzer "Nürnberg" von Gotenhafen nach Drontheim
Material zur Feindlage Ost-Sowjetunion (Eismeer)
Sicherungspositionen vor der holländischen Küste im Raum Texel bis Schelde
Möglichkeiten feindlicher Landungsversuche im Bereich Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht
Befehl mit Anlagen zur Verlegung schweren Kreuzers "Lützow" und schweren Kreuzers "Prinz Eugen" mit Zerstörern aus der Heimat nach Norwegen (Stichwort "Prometheus")
Überführung sowjetischer Seestreitkräfte vom fernen Osten nach dem Eismeer
Militärpolitischer Bericht Norwegen für die Zeit Okt., Nov., Dez. 1942
Wirtschaftliche Fragen
Feindliche Eismeer-Geleitzüge
Ortungsfragen
Einsatz von US See- und Luftstreitkräften
Verhältnis der Kriegsmarine zu Quisling und Terboven
Schlachtschiff "Tirpitz"
Verhältnis zu Spanien
Zusammenarbeit Kriegsmarine-Luftwaffe
Hafenschutzflottillen in Norwegen
Minensperren
Truppentransporte (mit Angaben der Schiffsnamen) nach Norwegen
Schwerer Kreuzer "Admiral Hipper"
Russische U-Boote im Eismeer
AOK Lappland
Unternehmen "Eisenbahn"
Schwerer Kreuzer "Admiral Scheer"
Angelegenheiten Norwegen
Großwerft Drontheim: Wrack des leichten Kreuzers "Königsberg", Werft Bergen, Narvik-Raum, Minenlegen vor der Polarküste, Fischerhalbinsel, Admiral Nordmeer
Küstenverteidigung Norwegens, Nachschubfragen, politische und wirtschaftliche Verhältnisse in Norwegen
Einsatz politischer Häftlinge und Strafgefangener der Wehrmacht zur Arbeit in Norwegen
Heeres-Divisionen
Luftflotte 5
Zusammenarbeit der Wehrmachtteile in Norwegen
Geleitzüge PQ 14, PQ 15, PQ 11, PQ 16, PQ18
U-Boote
"Über die Möglichkeiten einer Seekriegführung im Nordmeer während der Helligkeitsperiode"
Unternehmen "Zauberflöte", Kurzbericht
Hilfsschiffe
Erschießen von Norwegern als Sühnemaßnahmen im Okt. 1942
Judenlösung, Nov. 1942
"Die militärische Lage Norwegens, Aufgaben und Schlußfolgerungen der Kriegsmarine"
Feindlage im Gebiet der Durchbruchswege zum Nordatlantik
Beurteilung eines feindlichen Landungsunternehmens in Nordnorwegen
Lage in Norwegen
Nordskandinavien (Erzgruben)
Einsatz der Schiffe im Nordraum
Verteilung der leichten Seestreitkräfte und der MS- und Sicherungsverbände
Aufklärung des Küstenvorfeldes in Norwegen
Wegnahme der Fischerhalbinsel
Überlegungen der Seekriegsleitung über die Operationen der Überseestreitkräfte im Nordraum
Verstärkter U-Boot-Einsatz im Polarmeer
U-Boots-Bekämpfung am 14. Jan. 1942
Küstenvorfeldüberwachung durch Fischerboote
Aufgaben BdS-Verband
Operationen der Überwasserstreitkräfte im Nordraum
Eigenschaften und Bewaffnung der holländischen Kanonenboote
Sicherung Drontheim-Fjord
Verminung des Zugangs zum Weißen Meer
Kampfanweisung für die Verteidigung Norwegens
Leistungen auf dem Gebiet des Geleitwesens in Norwegen für die Zeit vom 1. März 1941 - 28. Feb. 1942
Machtübernahme durch Ministerpräsidenten Quisling
Schriftwechsel zwischen Skl und Marinegruppenkommando Nord über Fragen des Ansatzes von U-Booten gegen feindlichen Geleitverkehr
Unterrichtung des AOK Lappland über Einsatz der Kriegsmarine
Verlegung Dienststelle Admiral Nordmeer nach Narvik am 1. Mai 1942
Besetzung von Spitzbergen
Beurteilung der Studie des Admirals Nordmeer über die Möglichkeiten einer Seekriegführung im Nordmeer während der Helligkeitsperiode
Verstärkung der ausliegenden Minen-Flankensperren im Raum Tromsö - Nordkap
Wegnahme der Fischer-Halbinsel
Einsatz der schweren Überwasserstreitkräfte
Richtlinien für Operationsbefehle der Wetterdienstunternehmungen 1942/1943 ("Holzauge", "Knospe II", "Hessen", "Zenith")
Küstenschutzsperren in Holland
Alta-Fjord als Liegeplatz für schwere Schiffe
Maßnahmen zur Abwehr deutscher Landungen an der englischen Ostküste im Bereich von Yarmouth-Lowestoft
Hafenbelegung Raykjavik
Liegeplätze in der Bogenbucht
Befehl für Verlegung leichter Kreuzer "Nürnberg" von Gotenhafen nach Drontheim
Material zur Feindlage Ost-Sowjetunion (Eismeer)
Sicherungspositionen vor der holländischen Küste im Raum Texel bis Schelde
Möglichkeiten feindlicher Landungsversuche im Bereich Küstenbefehlshaber Deutsche Bucht
Befehl mit Anlagen zur Verlegung schweren Kreuzers "Lützow" und schweren Kreuzers "Prinz Eugen" mit Zerstörern aus der Heimat nach Norwegen (Stichwort "Prometheus")
Überführung sowjetischer Seestreitkräfte vom fernen Osten nach dem Eismeer
Militärpolitischer Bericht Norwegen für die Zeit Okt., Nov., Dez. 1942
Seekriegsleitung (Skl), 1937-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsmarine und Kriegsmarine (Tektonik)
- Spitzenbehörden (Tektonik)
- OKM / Seekriegsleitung der Kriegsmarine (Bestand)
- RM 7 Seekriegsleitung (Gliederung)
- Kriegstagebücher Zweiter Weltkrieg (Gliederung)
- Teil C: Besondere Überlegungen zu Einzelfragen und zu den Problemen der Seekriegführung (Operative Weisungen, Operationsauswertungen) (Gliederung)
- Heft IIa: Nordsee - Norwegen - Nordmeer (Serie)