"Plan de la Bataille de Creveld, donnée le 23 Juin 1758, contenant les Mouvements de l'Armée alliée depuis le 14 Juin jusqu'au 2me Juillet 1758" [Schlacht bei KREFELD; Ausschnitt Kempen - Krefeld - Willich]. F[riedrich] W[ilhelm] von Bawr/Baur (preußischer Kavallerieoberst, Verfasser, Zeichner und Mitherausgeber). J. von Schley (Stechermeister, Koordinator der Stecherarbeiten), Pierre Gosse junior & Daniel Pinet (Herausgeber). Stich, handkoloriert (französische Truppen gelb und blau, alliierte Truppen rot). 1 : 35.000. Den Haag. Horizontal gefaltet, 42 x 51 cm (49,5 x 66 cm); topographische Karte mit Einzeichnungen von Wald, Heide, Wegen, Brüchen, Windmühlen, Galgen und den Truppenstellungen und -bewegungen und zwei aufgeklebten Faltblättern zur Schlachtentwicklung; Militärkarte (Kartensatz des britisch-französischen Kriegsschauplatzes in Nordwestdeutschland während des Siebenjährigen Kriegs). Bem.: Maßstab in deutschen Meilen und Wegstunden; ohne Gradeinteilung; Titel (linke untere Ecke) und Erläuterung mit Blattornament umrankt; Erläuterung zum Gefechtsverlauf (rechte obere Ecke) mit Buchstaben (A-Z, AA-DD); Einzeichnung der Truppen mit Buchstaben und Nummern und der alliierten Regimenter z. T. mit Namen, der Truppenbewegungen und des Artillerieschußfelds (mit Linien); Windrose.
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"Plan de la Bataille de Creveld, donnée le 23 Juin 1758, contenant les Mouvements de l'Armée alliée depuis le 14 Juin jusqu'au 2me Juillet 1758" [Schlacht bei KREFELD; Ausschnitt Kempen - Krefeld - Willich]. F[riedrich] W[ilhelm] von Bawr/Baur (preußischer Kavallerieoberst, Verfasser, Zeichner und Mitherausgeber). J. von Schley (Stechermeister, Koordinator der Stecherarbeiten), Pierre Gosse junior & Daniel Pinet (Herausgeber). Stich, handkoloriert (französische Truppen gelb und blau, alliierte Truppen rot). 1 : 35.000. Den Haag. Horizontal gefaltet, 42 x 51 cm (49,5 x 66 cm); topographische Karte mit Einzeichnungen von Wald, Heide, Wegen, Brüchen, Windmühlen, Galgen und den Truppenstellungen und -bewegungen und zwei aufgeklebten Faltblättern zur Schlachtentwicklung; Militärkarte (Kartensatz des britisch-französischen Kriegsschauplatzes in Nordwestdeutschland während des Siebenjährigen Kriegs). Bem.: Maßstab in deutschen Meilen und Wegstunden; ohne Gradeinteilung; Titel (linke untere Ecke) und Erläuterung mit Blattornament umrankt; Erläuterung zum Gefechtsverlauf (rechte obere Ecke) mit Buchstaben (A-Z, AA-DD); Einzeichnung der Truppen mit Buchstaben und Nummern und der alliierten Regimenter z. T. mit Namen, der Truppenbewegungen und des Artillerieschußfelds (mit Linien); Windrose.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Nr. 747 7
Nr. 193
K 77
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 105 Gedruckte Karten
Gedruckte Karten >> 7. Länderübergreifende Kriegsschauplätze
1765
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: oberer Rand zerfleddert
Bawr/Baur, Friedrich Wilhelm von
Englisch-preußische Armee
Französische Armee
Gosse, Pierre junior
Pinet, Daniel
Schley, J. von
Kempen
Krefeld, Schlacht
Nordwestdeutschland
Willich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
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