170 III, 81
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575 >> . 1556
1556
Enthält u.a.: Heinrich Theiß ./. Jost Weber in Hörbach: Geldgeschäfte
Enthält u.a.: Hessen ./. Nassau-Katzenelnbogen: Katzenelnbogener Erbe
Enthält u.a.: Invernention des Kurfürsten von der Pfalz und des Herzogs Christoph von Württemberg in den Katzenelnbogener Erbfolgestreit
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Coburg
Enthält u.a.: Entsendung des Georg von Holle zu Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Annahme des Hermann Buschhorn aus Schwäbisch Hall als Diener bei Graf Wilhelm von Nassau auf Empfehlung des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält u.a.: Abdankung des Kaisers Karl V. (Druck mit eigenhändiger Unterschrift)
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um einen Anteil am Herzogtum Kleve
Enthält u.a.: Berichterstattung des Magnus Holzapfel über die Aggressivität des Landgrafen Philipp von Hessen gegenüber dem Haus Nassau
Enthält u.a.: Hessen ./. Nassau-Katzenelnbogen: Katzenelnbogener Erbe
Enthält u.a.: Invernention des Kurfürsten von der Pfalz und des Herzogs Christoph von Württemberg in den Katzenelnbogener Erbfolgestreit
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Coburg
Enthält u.a.: Entsendung des Georg von Holle zu Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Annahme des Hermann Buschhorn aus Schwäbisch Hall als Diener bei Graf Wilhelm von Nassau auf Empfehlung des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält u.a.: Abdankung des Kaisers Karl V. (Druck mit eigenhändiger Unterschrift)
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um einen Anteil am Herzogtum Kleve
Enthält u.a.: Berichterstattung des Magnus Holzapfel über die Aggressivität des Landgrafen Philipp von Hessen gegenüber dem Haus Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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