Waffensammlung: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe [Korrespondenzpartner alphabetisch geordnet]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 362
FAS DS 169 T 1 Nr. 58
23.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Waffen, musikalische Instrumente (Rubrik 23)
1828-1890
Enthält u. a.:
- Anleitung zum Anstrich der Rüstungen bzw. zur Reinigung von Gewehrschlössern, undatiert
- Angebot eines alten Richtschwertes durch Georg Ade, Kleemeister in Haigerloch, April - November 1879
- Kommentar des Dr. Carl Brecht betreffs eines aus Haigerloch stammenden und in den fürstlichen Sammlungen sich befindenden preußischen Werbeschildes, veröffentlicht in: "Der Bär. Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde". Nr. 2, 15.1.1878, S. 20.
- Angebot eines gotischen Helmes und eines alemannischen Schwertes durch Isidor Challande, 7.10.1878
- Übermittlung eines Richtschwertes durch Witwe Deigendesch, Mutter des Gustav Deigendesch, Gemeinderechner in Veringenstadt, 2.4.1883
- Angebot einer doppelläufigen Flinte mit Rotationsvorrichtung aus der Produktion der Gewehr- und Gewehrmunitionsfabrik N. v. Dreyse in Sömmerda, 1875
- Schriftverkehr mit dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, u. a. betreffs Panzerhemden und des Büchsenmachers Johann Kuchenreuter aus Regensburg, Oktober 1888 - Januar 1889
- Gutachten des Mineralogisch-geologischen Museums der Universität Freiburg über das Material zweier Messer, 14.1.1878
- Erinnerungszeichen der Teilnahme an der Übergabe des von den Offizieren der Armee gewidmeten Ehrendegens an König Friedrich Wilhelm IV. am 15. Oktober 1855
- Schenkung und Erläuterung der Handhabung eines Gewehrs durch Hauptmann Haedrich (Inventarnr. 6579), undatiert
- Gutachten des Dr. Ludwig Lindenschmit, Leiter des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz, betreffs Datierung der Dolche aus einem von Karl von Mayenfisch freigelegten Hügelgrab, 13.10.1888
- Verzeichnis der Waffen von Mathias Munk und Schriftverkehr mit demselben, 1840 - 1881
- Mitteilung des Fürstlich Hohenzollernschen Museums an Fürst Karl Anton von Hohenzollern betreffs Neuordnung der Waffenhalle (31.7.1882), Abgang eines Gipsabgusses (4. Juli 1882), Pulverhorn (Inventarnr. 4304, 31.7.1882)
- Schriftverkehr mit Messerschmied und Instrumentenmacher J. Renz aus St. Gallen, 1838 - 1841
- Ankauf verschiedener Gegenstände bei B. Schwarz, Maler in Ulm, April / Mai 1838
- Notiz über Schenkung eines Offizierssäbels aus dem gefürsteten Stift Buchau (Inventarnr. 6741) durch Frau von Seyfried in Überlingen, Januar 1879
- Auszug aus dem Testament des Johann Stäger von Waldburg betreffs Übergabe von Handschuhen an das Fürstlich Hohenzollernsche Museum (Inventarnrn. 6912 - 6913; Abschrift von Hofkammerrat Heinrich Lasser), 1882
- Übergabe eines Messers aus dem Deutsch-Französischen Krieg (Inventarnr. 6768), hier: Begleitschreiben des Schirmfabrikanten Emil Steffens aus Potsdam, 1879
- Übersendung einer Streitaxt (Inventarnr. 6537) durch Dr. A. Theodori aus Bukarest, November 1873
- Erwerb einzelner Gegenstände bei Rudolph Werdmüller von Ellg (Inventarnrn. 7057 - 7061), 1883
- Verschiedenes
- Inventarium einer Sammlung altgermanischer Waffen (Autor unbekannt), undatiert
- Anleitung zum Anstrich der Rüstungen bzw. zur Reinigung von Gewehrschlössern, undatiert
- Angebot eines alten Richtschwertes durch Georg Ade, Kleemeister in Haigerloch, April - November 1879
- Kommentar des Dr. Carl Brecht betreffs eines aus Haigerloch stammenden und in den fürstlichen Sammlungen sich befindenden preußischen Werbeschildes, veröffentlicht in: "Der Bär. Berlinische Blätter für vaterländische Geschichte und Alterthumskunde". Nr. 2, 15.1.1878, S. 20.
- Angebot eines gotischen Helmes und eines alemannischen Schwertes durch Isidor Challande, 7.10.1878
- Übermittlung eines Richtschwertes durch Witwe Deigendesch, Mutter des Gustav Deigendesch, Gemeinderechner in Veringenstadt, 2.4.1883
- Angebot einer doppelläufigen Flinte mit Rotationsvorrichtung aus der Produktion der Gewehr- und Gewehrmunitionsfabrik N. v. Dreyse in Sömmerda, 1875
- Schriftverkehr mit dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, u. a. betreffs Panzerhemden und des Büchsenmachers Johann Kuchenreuter aus Regensburg, Oktober 1888 - Januar 1889
- Gutachten des Mineralogisch-geologischen Museums der Universität Freiburg über das Material zweier Messer, 14.1.1878
- Erinnerungszeichen der Teilnahme an der Übergabe des von den Offizieren der Armee gewidmeten Ehrendegens an König Friedrich Wilhelm IV. am 15. Oktober 1855
- Schenkung und Erläuterung der Handhabung eines Gewehrs durch Hauptmann Haedrich (Inventarnr. 6579), undatiert
- Gutachten des Dr. Ludwig Lindenschmit, Leiter des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz, betreffs Datierung der Dolche aus einem von Karl von Mayenfisch freigelegten Hügelgrab, 13.10.1888
- Verzeichnis der Waffen von Mathias Munk und Schriftverkehr mit demselben, 1840 - 1881
- Mitteilung des Fürstlich Hohenzollernschen Museums an Fürst Karl Anton von Hohenzollern betreffs Neuordnung der Waffenhalle (31.7.1882), Abgang eines Gipsabgusses (4. Juli 1882), Pulverhorn (Inventarnr. 4304, 31.7.1882)
- Schriftverkehr mit Messerschmied und Instrumentenmacher J. Renz aus St. Gallen, 1838 - 1841
- Ankauf verschiedener Gegenstände bei B. Schwarz, Maler in Ulm, April / Mai 1838
- Notiz über Schenkung eines Offizierssäbels aus dem gefürsteten Stift Buchau (Inventarnr. 6741) durch Frau von Seyfried in Überlingen, Januar 1879
- Auszug aus dem Testament des Johann Stäger von Waldburg betreffs Übergabe von Handschuhen an das Fürstlich Hohenzollernsche Museum (Inventarnrn. 6912 - 6913; Abschrift von Hofkammerrat Heinrich Lasser), 1882
- Übergabe eines Messers aus dem Deutsch-Französischen Krieg (Inventarnr. 6768), hier: Begleitschreiben des Schirmfabrikanten Emil Steffens aus Potsdam, 1879
- Übersendung einer Streitaxt (Inventarnr. 6537) durch Dr. A. Theodori aus Bukarest, November 1873
- Erwerb einzelner Gegenstände bei Rudolph Werdmüller von Ellg (Inventarnrn. 7057 - 7061), 1883
- Verschiedenes
- Inventarium einer Sammlung altgermanischer Waffen (Autor unbekannt), undatiert
Umfang: 1 Bü. [2,5 cm]
Archivale
Ade, Georg; Kleemeister, Haigerloch
Deigendesch, Gustav; Gemeinderechner, Veringenstadt
Deigendesch; Witwe, Veringenstadt
Haedrich; Hauptmann
Munk, Mathias; Niederraunau
Renz, J.; Messerschmied, Instrumentenmacher, St. Gallen
Schwarz, B.; Maler, Ulm
Seyfried, von; Überlingen
Steffens, Emil; Schirmfabrikant, Potsdam
Theodori, A.; Leibarzt, Bukarest
Werdmüller von Ellg, Rudolph
Bad Buchau BC; Stift
Freiburg im Breisgau FR; Universität, Mineralogisch-geologisches Museum
Haigerloch BL
Mainz MZ; Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Nürnberg N; Germanisches Nationalmuseum
Sömmerda SÖM; N. v. Dreyse, Gewehrfabrik
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 1:44 PM CEST
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Archival tectonics)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Archival tectonics)
- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Archival tectonics)
- Sonstige nachgeordnete Behörden (Archival tectonics)
- Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen (Archival holding)
- Waffen, musikalische Instrumente (Rubrik 23) (Classification)