Errichtung und Betrieb der Sägmühle zu Hundsberg
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 Bü 6027
Bü 668
1tes Fasc.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft
Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft >> 1. AKTEN >> 1.4 Landessachen >> 1.4.6 Nutzung der Landesnatur >> 1.4.6.3 Wirtschaftliche Unternehmen >> 1.4.6.3.2 Mühlen
1729-1731
Enthält: Konzession für Hans Wahl und Georg Waibel zu Hundsberg sowie Jacob Wahl im Stixenhof zur Errichtung der Sägmühle (1729); Vorgehen des Heinlesmüllers Elias Bareiß gegen die Hundsberger Sägmühle (1729-1731)
Limpurg-Gaildorfer Erbschenkenarchiv
1 Bü
Archivale
Bareiß, Elias, Müller in der Heinlesmühle
Wahl, Hans, Einwohner zu Hundsberg
Wahl, Jacob, Einwohner im Stixenhof
Waibel, Georg, Einwohner zu Hundsberg
Heinlesmühle : Vordersteinenberg, Alfdorf WN
Hundsberg : Altersberg, Gschwend AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
- Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft (Bestand)
- 1. AKTEN (Gliederung)
- 1.4 Landessachen (Gliederung)
- 1.4.6 Nutzung der Landesnatur (Gliederung)
- 1.4.6.3 Wirtschaftliche Unternehmen (Gliederung)
- 1.4.6.3.2 Mühlen (Gliederung)