Fürstlich Hohenzollernsches Rentamt Sigmaringen: Amtsrechnungen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 122 T 5-7
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1806-1950
Überlieferungsgeschichte
Vorwort
Die Rechnungsbände des ehemaligen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamts Sigmaringen lagerten bisher ungeordnet und unverzeichnet im Magazin des Depositums Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv. Im Oktober 1995 begann Frau Neuendorff mit der Sichtung der einzelnen Rechnungsserien der Behörde. Im Hinblick auf den großen Umfang des Teilbestands kam man schließlich überein, diesen in zwei Teilen zu inventarisieren.
Die Bearbeiterin bildete zunächst sechs Abteilungen zusammengehöriger Rechnungsbände bzw. von Beilagen (siehe Inhaltsverzeichnis). Innerhalb der Abteilungen wurden die einzelnen Archivalieneinheiten chronologisch geordnet. Das auf diese Art gegliederte und geordnete Schriftgut wurde sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnummeriert.
Die Reinigung der einzelnen Bände, die Signierung, die Titelaufnahmen der einzelnen Archivalien sowie die Reinschrift des Findbuchs wurde gleichfalls von Frau Neuendorff besorgt.
Im vorliegenden Archivrepertorium sind insgesamt 639 Archivalieneinheiten (Nr. 1 - 468, Nr. 468 a, Nr. 469 - 638) aus der Zeit von 1806 - 1950 verzeichnet. Der Teilbestand misst ca. 33 lfd. m Schriftgut.
Die einzelnen Archivalien aus dem Teilbestand sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 122 T 5-7 Nr. ...
Sigmaringen, im Dezember 1995
Dr. Becker
Oberarchivrat
Vorwort
Die Rechnungsbände des ehemaligen Fürstlich Hohenzollernschen Rentamts Sigmaringen lagerten bisher ungeordnet und unverzeichnet im Magazin des Depositums Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv. Im Oktober 1995 begann Frau Neuendorff mit der Sichtung der einzelnen Rechnungsserien der Behörde. Im Hinblick auf den großen Umfang des Teilbestands kam man schließlich überein, diesen in zwei Teilen zu inventarisieren.
Die Bearbeiterin bildete zunächst sechs Abteilungen zusammengehöriger Rechnungsbände bzw. von Beilagen (siehe Inhaltsverzeichnis). Innerhalb der Abteilungen wurden die einzelnen Archivalieneinheiten chronologisch geordnet. Das auf diese Art gegliederte und geordnete Schriftgut wurde sodann mit fortlaufenden arabischen Zahlen durchnummeriert.
Die Reinigung der einzelnen Bände, die Signierung, die Titelaufnahmen der einzelnen Archivalien sowie die Reinschrift des Findbuchs wurde gleichfalls von Frau Neuendorff besorgt.
Im vorliegenden Archivrepertorium sind insgesamt 639 Archivalieneinheiten (Nr. 1 - 468, Nr. 468 a, Nr. 469 - 638) aus der Zeit von 1806 - 1950 verzeichnet. Der Teilbestand misst ca. 33 lfd. m Schriftgut.
Die einzelnen Archivalien aus dem Teilbestand sind verkürzt zu zitieren: StAS FAS DS 122 T 5-7 Nr. ...
Sigmaringen, im Dezember 1995
Dr. Becker
Oberarchivrat
1491 Bände (53,9 lfd.m)
Bestand
Sigmaringen SIG; Rentamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
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