Belegexemplare 1999
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/333
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1999
Enthält: 1. "'Wissenschaftssprachen' - heilige Kühe oder Unumgänglichkeiten?", in: Sprache und Sprachen in den Wissenschaften. Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Walter de Gruyter & Co. Hrsg. v. H. E. Wiegand. Berlin, New York 1999, S. 535-560; 2. "Kunst als Konstruktion: Konstruktivistische Beobachtungen", in: Stefan Weber (Hrsg.): Was konstruiert Kunst? Kunst an der Schnittstelle von Konstruktivismus, Systemtheorie und Distinktionstheorie. Wien 1999, S. 19-46; 3. "Konstruktivismus als Medientheorie", in: A. Reckwitz, H. Sievert (Hrsg.): Interpretation, Konstruktion, Kultur. Ein Paradigmenwechsel in den Sozialwissenschaften. Opladen 1999, S. 286-306; 4. "Interpretation - Eine Geschichte mit Ende", in: Interpretation 2000. Positionen und Kontroversen. Festschrift zum 65. Geburtstag von Horst Steinmetz. Hrsg. v. H. de Berg und M. Prangel. Heidelberg 1999, S. 31-43; 5. "Medienkultur. Verfall oder Normalität?", in: S. Bolik et al. (Hrsg.): Medienfiktionen. Illusion - Inszenierung - Simulation. Festschrift für Helmut Schanze zum 60. Geburtstag. Frankfurt/Main [u.a.] 1999, S. 17-26; 6. "Theorien zur Entwicklung der Mediengesellschaft", in: Lesesozialisation in der Mediengesellschaft. Hrsg. v. N. Groeben. Tübingen 1999 (Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur. 10. Sonderheft), S. 118-145; 7. "A systems-oriented approach to literary studies", in: Transfert des théories et des concepts. Hrsg. v. Mohamed Miftah und Ahmed Bou Hassan. Rabat/Marokko 1999, S. 7-27; 8. "Bekennerbrief zu S. J. Schmidt: Die Selbstorganisation des Sozialsystems Literatur im 18. Jahrhundert", in: Literatuuropvattingen in het perspectief van het literaire veld. Hrsg. v. G. J. Dorleijn und C. J. van Rees. Den Haag 1999, S. 89-94; 9. "Literaturwissenschaft als Medienkulturwissenschaft", in: B. Lecke (Hrsg.): Literatur und Medien in Studium und Deutschunterricht. Frankfurt/Main [u.a.] 1999 (Beiträge zur Geschichte des Deutschunterrichts 37), S. 65-83; 10. "Allgemeine Literaturwissenschaft - ein Entwurf und die Folgen", in: C. Zelle (Hrsg.): Allgemeine Literaturwissenschaft. Konturen und Profile im Pluralismus. Opladen 1999, S. 98-111; 11. "Probleme der Praktiker mit dem Radikalen Konstruktivismus", in: Kontext. Zeitschrift für Familientherapie, Bd. 30, 1/1999, S. 18-28; 12. "Medien - Kultur - Wissenschaft", in: C. Pias (Hrsg.): [...] Dreizehn Vortraege zur Medienkultur. Weimar 1999, S. 183-198; 13. "Lo studio empirico della letteratura", in: A. Nemesio (Hrsg.): L'esperienza del testo. Rom 1999, S. 41-67; 14. "Kommunalisierung als Medienprozeß", in: B. Henningsen, C. Beindorf (Hrsg.): Gemeinschaft. Eine zivile Imagination. Baden-Baden 1999, S. 151-175; 15. Katalog "Das offene Buch 3", Jürgen Blum (Hg.), Hühnfeld [1999]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
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- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
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